Donnerstag, 23. Oktober 2008

23. Oktober 2008

Nach der anfänglichen Verwirrung, die mit den Räumlichkeiten zu tun hatte, sind wir doch im Medienraum des Neubaus gelandet. Max berichtet über die Moodlekonferenz vom 6. und 7. november in Zug. Die Präsenzveranstaltung findet nicht statt, die Teilnahme an der Konferenz am Donnerstag ist für uns kostenlos.

Weiter, im Rahmen des Inputs stellt Max die Querschnittkompetenzen vor:
Medienkompetenzen gehören zu Querschnittskompetenzen - existieren nicht als selbständige Kompetenzbereich. Andere Querschnittkompetenzen sind Interkulturelle Kompetenz, Führungskompetenz, Innovationskompetenz...

Im Zusammenhang mit diesen Kompetenzen werden wir verschiedene Begriffe anhand dessen Anwendung lernen: Blog, e-portfolios, moodle, socialnetworking, podcast, socialbookmarking etc. Medienarbeit bedeutet auch sich mit der Internettechnologie auseinanderzusetzen.
Blended Learning beinhaltet verschiedene Arbeitsformen, deren Gebrauch sollte kritisch und sinnvoll eingesetzt werden können.
Didaktische Grundelementesind gegeben: sehen, hören, lesen

Die Mediendesign-Aspekte (Die Regeln basieren auf den traditionellen Grundsätzen):
1. Text, Bilder, Grafiken: Text kurz und prägnant halten, Bilder sollen die Aussage des Textes unterstützen
- Formate fürs Web JPG und PNG (für Fotos) / GIF (für Grafiken), hingegen nicht geeignet sind BMP, PCX, TIF, da zu aufwändig und zu gross für uns zu bearbeiten.
- Dateigrössen (KB): Fotos und Grafiken sollten kleiner als 400 KB sein!
- Bildgrössen: Bildgrössen auf Bildschirmgrössen (z.B. 1024 x 768 Pixel) anpassen. Keine bildschirmfüllende Bilder!
Die Bildschirmgrösse hat sich seit der 80. Jahren verändert - von 640 x 480 über 800 x 600,
1024 x 768 bis zu 1280 x 1024. Dieses Wissen sollte berücksichtigt werden auch beim Kontakt mit Leuten, die ältere Maschinen und / oder Software haben!
- Typografie: Schriftarten, Schriftschnitt, Schriftgrösse, Zeilenbreite (empfehlung von Max ist nicht seriefen ?) Schriften zu benützen, d.H. nicht diejenigen, die Zeitung verwenden.
- Farben: Die psychologische Farbwirkung beachten, auch wenn man eine Unmenge an Möglichkeiten im Computer hat, bestimmte Farbkontrasten sollte man vermeiden, da sie schwer lesbar sind und sehr stark irritieren - Max zeigt uns dazu Beispiel, die ein AUA-Effekt hervorrufen (rot auf grün, blau auf grün, rot auf blau etc. -Mischungen von rot, blau und grün)

2.Ton: Nicht gleichzeitig zu geschriebenem Text

3. Animation un Video: Müssen einen Mehrwert für die Lernenden darstellen / Aufwand?

4. Interaktive Elemente, z. B. Tests: sollten motivationsfördernd, relevant, geeignet um das Verstehen, Behalten und den Transfer zu fördern.

Andrea, mein Lernpartner, hat auch einen Blog in seiner Persönlichen Lernumgebung eröfnet.

Max hat die PowerPoint Presentation auf Ilias hochgeladen.

1 Kommentar:

MaxiM hat gesagt…

Hallo Ewa,

einen super (verlinkten) Lernblog: danke! Habe ihn schon weiter empfohlen :-)

Gruß Maxi

p.s. fährst du nach Zug? Kam am Do nicht dazu dich zu fragen!