Sonntag, 26. April 2009

Die Leistungsnachweise - die letzte IKT Nacht

Meine Leistungsnachweisen sind: Blog, WebQuest über eine berühmte italienische Schriftstellerin Dacia Maraini, E-Learnig über Rom (Google Groups) und Reflexion über einen Flop mit Wiki inkl. Blog.
Die Reflexion, die für meine weitere Entwicklung von Bedeutung ist, veröffentliche ich in diesem letzten Beitrag:

  • Einstieg: - Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit auf einer Wiki - Platform im letzten Studienjahr wollte ich die Erfahrungen und das Gelernte im Erlebnisspädagogik - BUA vom Herbst 2008 mit den Studienkolleginnen und Studienkollegen austauschen. Aus diesem Grund habe ich WIKI angelegt, eigene Beiträge geschrieben und einen Blog gestartet. Einige meiner Mitstudiernden haben sich zwar angemeldet und fanden die Idee gut, jedoch hat niemand weder Beiträge geleistet noch Kommentare gepostet. Da ich meine Zeit, Arbeit und Engagement inverstiert hatte, war ich echt enttäuscht darüber und nachdem ich einige Leute nochmals versucht habe dafür zu gewinnen, liess ich das Unterfangen sein.

  • Reflexionen zum erfolgreichen Lernplan - Wiki - http://lernplan.wikispaces.com/- Bei der Arbeit an diesem Wiki ging es ganz gezielt um einen Leistungsnachweis, den wir gemeinsam erbringen sollten. Zu Fünft haben wir im Sommer 2008 an einem interdisziplinären Lernplan zum Thema "Leben, Sterben und Überleben im KZ" für die Algemeinde Didaktik gearbeitet. Unser Lehrplan wurde sehr gut bewertet,das Prozess verlief sehr zufriedenstellend und die Zusammenarbeit war Fruchtbar. Die Wiki haben wir als Tool gebraucht, um die Beiträge zusammenzutragen, ändern, korrigieren und so, am Schluss entstand unser Lehrplan auf Wiki, so dass bei Bedarf die Autoren konkret, in den Schulen, damit weiter arbeiten können.
    Bei der Zusammenfindung der Lernplangruppe spielten Interessen und Sympatien eine starke Rolle, so dass die Volition und gegenseitige Motivation während des gesamten Prozesses recht gut funktioniert hat.
    Dadurch, dass wir gemeinsam ein Ziel vor Augen hatten, leistungstrark waren und effizient arbeiten wollten, stellten wir sehr schnell fest, dass Wiki ein zeitsparendes Werkzeug war, um nicht nur Teilwerke darauf zu posten, aber auch die Änderungen vorzunehmen un zu ergänzen, so dass wir die Zeit zwischen unseren Treffen sehr gut für die Arbeit nutzen konnten.

  • Flop - Im Gegenteil zur oben genannten Arbeit, war der Leistungsnachweis von Erlebnisspädagogik eine Einzelreflexion, die jeder Studierende abgeben musste. Somit waren meine Kolleginnen und Kollegen nicht motiviert auszutauschen, oder das Gelernte und Erlebte gemeinsam zu reflektieren. Es ging darum, die Leistungsnachweise möglichst effizient und zeitsparend zu liefern und dazu war keine Zusammenarbeit notwendig. Alles Andere wäre eher ein Plausch, für den niemand Zeit oder Lust hatte. Dazu muss ich noch ergänzen, dass wir eine relativ heterogene Gruppe waren, in der die Meisten die Studenten verschiedenen Fakultäten an der Uni Konstanz waren. Die wenigen PHTG Kolleginnen und Kollegen haben zwar Interesse an meinem Unterfangen bekundet, jedoch aus Zeit und Ressourcengründen, wie auch aus mangelnden Motivation den Austausch auf Wiki nicht aufgenommen.

  • Fazit: - Somit ist mein Wiki der Effizienz der Studierenden zu Opfer gefallen.
    Mit dem folgenden Zitat von Gabi Reinmann aus dem Vortrag "Selbstorganisation im Netz" runde ich mein Fazit auf:
    "Selbstorganisiertes Lernen setzt nicht nur Interesse am Gegenstand des Lernens, ein ausreichendes Maß an Vorwissen oder Vorverständnis zum Thema sowie grundlegende Fähigkeiten und Übung in der Selbststeuerung innerhalb einer Lernumgebung voraus. Selbstorganisiertes Lernen – so meine These – ist auch nur dann möglich, wenn Lernende den freien Willen dazu haben und zwar im Sinne eines angeeigneten Willens. Das heißt, dass sich ein Lernender darüber im Klaren sein muss, welches Wissen und Können er wozu eigentlich erwerben möchte, und dass er es schafft, dies zum Ausdruck zu bringen (Aspekt der Artikulation). Es müssen sodann seine eigenen, selbst gesteckten Ziele sein, die er da verfolgt, oder aber er muss nachvollziehen können, von wem er diese Ziele aus welchen Gründen übernommen hat (Aspekt des Verstehens). Letztlich er muss diese Ziele auch als sinnvoll einstufen, sie mit seinem Wertesystem in Einklang bringen (Aspekt der Bewer-tung). So oder ähnlich jedenfalls könnte man die Bedingungen für einen freien (als einen angeeigneten) Willen zum selbstorgansierten Lernen nach Bieris philosophischer Argu-mentation formulieren. Und das hat bei genauerem Hinsehen eine erstaunlich große Übereinstimmung mit dem, was Deci und Ryan auf empirischem Wege über das Erleben von Autonomie zu Tage gefördert haben."
    Für Interessierten: Der Text von Gabi Reinmamm [3] Der Vortrag als Audioodatei [4]

Sonntag, 19. April 2009

One Laptop Per Child

Wor einer Woche erschien in der "Sonntagszeitung" ein Artikel über die Notebooks für unterprivilegierte Kinder in den Drittländer. Max hat uns so ein Notebook, "ONE LAPTOP PER CHILD" , oder 100-Dollar-Notebook, im Rahmen von der BP Veranstaltung präsentiert. Im Artikel wurde das Interesse der Kinder am Medium und dessen gestalterischen Möglichkeiten dargestellt: so nehmen Kinder ihren Gesang auf, bloggen untereinander, bringen Informationen und das Wissen mit nach Hause und nicht zuletzt üben den Lernstoff (Rechenaufgaben, Schreiben). Leider läuf die Initiative nicht so gut, wie geplannt, so dass relativ wenige Kinder in den Drittweltländer Zugang von dieser Lern- und Austauschmöglichkeit profitieren.

In unseren Breitengraden hingegen ist das Thema E-Learning aktueller als je. Am 4. und 5. Mai wird in Salzburg die interdisziplinären Fachtagung zum Thema "Kreativität und Innovationskompetenz im digitalen Netz" stattfinden.

"Unter Kreativität und Innovation versteht jeder etwas anderes. Allen gemeinsam ist aber die Vorstellung, dass damit Fähigkeiten schöpferisches Denken, Handeln und Problemlösen verbunden sind. Die Erforschung kreativer Prozesse, Modelle der Nutzung und Faktoren der systematischen Weiterentwicklung hat in allen Bildungsbereichen und Unternehmen an großer Bedeutung gewonnen."

Die Anwendung und Gestaltung der E-Portfolios in den Bereichen Musik, Gestaltung und Sprachen ist ein der Themas - und für uns, Lehrer von grossen Bedeutung.

Also: alle Interessierten melden Euch jetzt an! !

Für mich heisst jetzt den IKT Kurs abschliessen und die Leistungsnachweise abliefern. Mit Wehmut denke ich an die Anfänge und die IKT-Woche im Oktober 2007. Während dieser Woche habe ich mehr Zeit am Laptop verbracht, als irgendwann sonst, geschwitzt, geflucht und doch viele Erfolgserlebnisse erzielt. Mit Wehmut aber auch Dankbarkeit schaue ich mich die Aufnahme, die ich damals gemacht habe, und die von Bernhard vom letzten Herbst, an.

Donnerstag, 29. Januar 2009

Die letzte Präsenzveranstaltung vom 29.01.09

Ein kleines aber feines Grüppli sind wir im M 202: Max und 6 TeilnehmerInnen.

Auswertung von E Assessment steht auf dem Programm, danach haben wir verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl.

E Assessment wird durchaus positiv bewertet, Max stellt uns die verschiedenen Schaltungsmöglichkeiten vor.

Vorteile sind: Fragen können beliebig durchgemischt werden, Korrekturen der Multiple-Choice und Antworten, in denen es um einen Begriff ging, werden automatisch geprüft und die Punkte automatisch gezählt.
Solche Prüfungen können selbstverständlich als summative Prüfungen durchgeführt werden, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit anderen LP einen Pool an Fragen aufbauen und sie je nach Thema und Bedürfnis einsetzten.

Serious Games

Max schaltet das Spiel "Latin America" ein. Es wurde so aufbereitet, dass verschiedenen Sprachen gewählt werden können. Man kann es zwischenspeichern und in der spätern Sitzung wieder aufnehmen, ausreichend Text / Winleitung ist vorhanden, dann kann der Spieler aus zwei Rollen eine wählen. Die immer wieder erscheindenen Texte liefern die nötigen Informationen, die der Spieler - Journalist dann im Interview einsetzen sollte (Argumentatorium für das Schlussinterview). Schüler können in diesem Spiel stark inhaltlidch profitieren.
Die Serious Games erheben den Anspruch nicht auf die Qualität eines "normales" Spieles.

E-Assessment: IKT-Literatur vom 22. Januar 2009

Jede neue Situation ist mit Anspannung verbunden

An diesem Tag war die Präsenzveranstaltung ohne Max auf dem Fahrplan. Selbstorganisierend sollten wir die Prüfung (open books) bestreiten. Melanie bekam die Aufgabe den Rooter einzuschalten. Einige TeilnehmerInnen waren früzeitig bereit, die Anspannung im Raum M202 wuchs mit jeder Minute. Meine Anspannung machte sich bemerkbar, als ich die Startzeit der Prüfung auf dem Bildschirm gesehen habe: 15.30 Uhr. Toll. Sie hat sich aber gleichzeitig mit den Anderen eingeschaltet.

Wir arbeiteten hohkonzentriert. Die Möglichkeit, Bücher zu benutzen, fand ich sehr konfortabel. Die zeit war ausreichend um die Antworten abzugeben und mich doch noch im Manches zu vertiefen, so dass ich am Schluss sagen konnte, dass diese Prüfung für mich einen grossen formativen Wert hatte. Das normative Wert sehe ich vor allem im Bereich Reflexion und Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis.

Folgendes habe ich über Onlien-Assessment / E-Assessment gefunden (Wikipedia):

E-Assessment und elektronische Testverfahren im Bildungswesen. Online- oder e-Assessments werden häufig verwendet um die Zugangsvoraussetzungen für Lerneinheiten zu testen, sie werden eingesetzt, um in Assessment Centern vorzuselektieren. Diese Verfahren müssen aber gegen Messverfahren abgegrenzt werden, die zur Verifizierung des Lernerfolgs eingesetzt werden. Diese computergestützte Prüfungen sind von dem Begriff regelmäßig nicht erfasst.
Während "Assessments" vom Begriff her eher die Voraussetzungen für eine weitere Verwendung prüfen, stellen computergestützte Prüfungen oft den Erfolg nach Abschluss einer Lerneinheit fest.
Einige Beispiele für computergestützte Prüfungen und Institutionen, die diese schon seit vielen Jahren und in größerem Umfang einsetzen lassen (vgl. Schaffert 2004, S. 4ff):
Zunächst ein Beispiel aus der allgemeinen Bildung: Schon seit 1998 werden in Österreich die theoretischen Führerscheinprüfungen am Computer abgelegt.
Bei den Schweizer Bundesbahnen werden die Lehrabschlussprüfungen seit 1972 mit Hilfe von speziellen Markierungskarten, die durch ein Computerprogramm ausgewertet wurden durchgeführt und werden inzwischen (natürlich) computergestützt durchgeführt.
Auch der US-amerikanische Educational Testing Service (ETS) hat schon jahrelange Erfahrung in der Durchführung der vielen computergestützten Prüfungen, z.B. den Aufnahmetests der Universitäten.

Danach (war es die Anspannung?) bin ich jedoch erkrankt und musste die folgenden Tage im Bett verbringen.

Max hat die Prüfungen schnell ausgewertet und bald konnte ich mich über das Prädikat "gut bestanden" freuen.

Freitag, 16. Januar 2009

Die Zukunft des Sterbens

In "Psychologie heute" vom Januar 2009 habe ich einen Artikel gelesen, den ich Euch nicht vorenthalten möchte und der meiner Meinung nach im Zusammenhang mit IKT und dessen Inhalten steht. In der Präsenzveranstaltung vom 8.01. hat Max über die neue Kommunikationskultur der Jugendlichen berichtet und Filmausschnitte gezeigt.

Maxi schreib in ihrem Blog darüber: "Persönlich mache ich ebenfalls die Beobachtung: zwar simsen sie auch noch, jedoch die Kommunikation in ihren communities wie beispielsweise ICQ wird groß geschrieben. Sie reden über alles Mögliche, wann und wo man sich trifft, wer wo eine party & food organisiert, über die Erfahrungen in der Fahrstunde, aber auch das Organisieren von Reisen oder die Schule wird diskutiert etc. Sie chatten mit den Freunden, die sie kennen, aber auch mit vielen anderen, denen sie in real life - noch - nicht begegnet sind. Im Filmausschnitt wurden zwei junge Menschen interviewt und gefilmt: Der Laptop ist gegenwärtig, gehört total zum Alltagsgegenstand, der am Schreibtisch, auf dem Sofa und auf dem Bett benutzt wird. In einer bequemen Haltung ist das Bedienen der Tastatur so selbstverständlich wie das Cola-Trinken. "

Nun steht im oben erwähnten Artikel ein anderes Thema im Vordergrund: "Wie kann man in der mobilen Gesellschaft der Toten gedenken?". In der individualisierten Welt von heute, die auch vom enttabuisierten mit dem eigenen Tod gekennzeichnet wird, werdn diejenigen, denen es wichtig ist, das Andenken selbst mitgestalten. Zu Lebzeiten könnten auf Nekroweblbog Informationen, Fotos, Filme platzieren und somit den Hinterbliebenen eine virtuelle Grabstätte zur Verfügung stellen, die die Letzteren "pflegen" werden. ["In memoriam" wird so zu "e-memorial". Aus rest in peace wird rest in web.] so der Autor, Andreas Belwe.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Präsenzveranstaltung vom 15. Januar 2009

Max stellt uns ein Buch vor, mit dem er eventuell im nexten Modul arbeiten würde:

Georges Murbach Mit Web 2.0 das Internet aktiv mitgestalten, hep-Verlag 2008

Danach gibt es noch organisatorische Fragen und Antworten und die ersten Mitstudierenden fangen mit ihren Kurzvorstellungen an.

- Christel stellt ihre Wiki vor. Leider habe ich durch die Kapriolen meines Notebooks kurz ablenken lassen und die Ausführungen von Christel nicht zu 100% wahrgenommen.

sie und Melanie wollen eine Zusammenarbeit führen, in der sie ihre Interessen und Ressourcen optimal einsetzen können.

- Melanie verwirklich ihre Idee einer E-Coaching-Session als Betreuung / Begleitung der
Maturaarbeit. Ziele sind u.A. Unterstützung der Schülerinnen, Bewusstseit für eigenen Ressourcen schaffen und Nutzung von Social Software.
Melanie stellt ihr Projekt mittels einer ansprechenden PowerPoint Präsentation vor.


- Stephanie (die mit Daniel im Rahmen eines E-Coaching zusammenarbeitet) Stellt ihre Vorhaben vor: einen Kieselalgenblog und ein Webquest. E-Coaching mit klaren und strukturierten Vorgaben möchte Stephanie für ihre SchülerInnen einführen, damit sie ihre lern- und Arbeitsverhalten reflektieren können, Fragen zu Lerninhalten stellen können etc. Schüler werden angehalten Lernberichte zu schreiben.


Jeweils werden Fragen nach Mehrwert und Mehraufwand für die Schüler gestellt.


- Dani Nimmt Bezug auf seinen Blog, in dem er auch seine Projekte: Fragenpools/Umfragen zu den Studienwochen auf ILIAS reflektieren wird. ECoaching ist jeweils mit Mehraufwand auch für die LP verbunden. Weiter gehört eine Webquest zu seinen Leistungsnachweisen, wobei er gerne die Technik kennenlernen will.

Ich habe meine Nichtgelungene Wiki vorgestellt, die ich jedoch als Leistungsnachweis bringen möchte, da viel Arbeit darin steckt und weil das Lerneffekt aus Fehlern nicht unterschätzt werden sollte.

- Bernhard: Projekt „Das falsche Gewicht“ gemäss Joseph Roth (Roman des 20 Jahrhunderts), für die Klasse 3K der PMS, 8 SchülerInnen der Kunst- und Sportklasse, die oft abwesend, da sie ihren Aktivitäten nachgehen. Somit ist E-Learning mit ihnen höchst sinnvoll. S sollen eine selbständige Klassenarbeit in Papier- und elektronischen Form abgegeben wird. Selbständige Informationenbeschaffung ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Einstieg mit einer Internet-Rallye

- Astrid bittet um Kommentare zu ihrem Blog und ihren Reflexionen. Eine Website, die als Kontaktplatform zu anderen Mathematiklehrern dienen sollte, Webquest und ein Internet-Rallye ergänzen ihre Leistungsnachweise.

- Clemens stellt Blogals ein Selbsterfahrungsexperiment vor, E-Coaching durch die LP hat er sich vorgestellt, die er danach kommentieren würde.
Weiter gehört ein WebQuest zu seinen Leistungsnachweisen: Finding Ceres (es handelt sich um unser Sonnensystem). Bezug zu IKT: Reale Suche im Weltall wird durch die virtuelle Suche im Netz ersetzt. Eine Hypotese wird erstellt und Daten dazu gesucht und ausgewertet. Bei Internet-Rallye, das eher als konsolidierung des Wissens betrachtet wird, gibt es auf jeder Seite einen Link zu einer Wissensquelle, somit können Schüler noch dazu lernen.

- Da die zeit um iwt, werden Martin und Corina ihre Projekte im Rahmen von BP vorstellen.

Vorstellung der Projekte


Heute werden wir unsere Projekte vorstellen:

IKT-Projekte bzw. IKT-Konzepte/Projektskizzen vorstellen
Kriterien:

Präsentation des Projektes/Konzepts vor dem Plenum (Beamer, PP, Website)
Inhalte: Name des Projekts, Fachbereich, pädagogisch/didaktische Ziele, Kontext, Evaluation
Konzept muss visualisiert werden
Es muss ein Bezug gemacht werden zu den IKT-Inhalten (siehe Modulbeschreibung) und der IKT-Literatur
Dauer: max. 5 Minuten

Zu meinen Leistungsnachweisen nebst der Präsenz (25 LP) und Blog (20 LP) gehören:


Wiki: Erlebnispädagogik inkl. *Blog: Erlebnispädagogik mit Reflexion über das Nichtgelingen meines Vorhabens 15 LP
Webquest: Roma e Porta Portese 30 LP (in dem ich meine Praktikumerfahrungen vom letzten Jahr wiederaufnehmen werde)
Von „http://wiki.elearn.ch/index.php/Eva.jpg“


Die Schwerpunkte sind: Kompetenzentwicklung und Lernen als Netzwerkarbeit, dabei wird die Metaebene mitberücksichtigt: Reflexionen / Feedback

Donnerstag, 8. Januar 2009

8. Januar 2009: Zum ersten Mal im neuen Jahr.

Ich wünsche Allen, die meinen Blog lesen alles Gute im neuen Jahr, gutes Gelingen im Studium und doch Freude am Lernen, Unterrichten und am....Leben.

Und nun sind wir in der ersten Präsenzveranstaltung im 2009
Die wichtigen Themen heute:
- Standortbestimmungsfragen
- Ende April ist Deadline für die Projekte. Die Rubricks zu den Projekten sind auf Ilias (Deutsch oder Englisch) zu finden.
- am 15. Januar werden wir unsere Projekte / Konzepte visualisierend vorstellen sollen. Dauer max. 5 minuten: wichtig, dass wir das Hauptthema darin verknüpfen (z.B. Individualisierung, Reflexion mit den Lernenden etc.).
- E-Assesment wird in 2 Wochen stattfinden über die Lektüren (3 Bücher und das Heft), inklusive Feedback von uns, wie es für uns ist und ob wir auch diese Art Arbewit uns vorstellen könnten. Es wird eine offene Überprüfung der lektüren sein, basiert auf Reflexionen und Definitionen.
- In den weiteren Präsenzveranstaltungen besteht die Möglichkeit Workshop Arbeit durchzuführen, wobei wir an unseren Leistungsausweisen arbeiten könnten und Max uns dabei behilflich sein könnte.
- "Serious Games" ist auch ein Vorschlag von Max: gratis Spiele, die man von UNO gratis bekommt und dann z.B. Abwerfen von Lebensmitteln über ein Gebiet, oder journalistische Arbeit in Südamerika macht.

- Anfang der Lektion: Ausschnitt aus einer 3Sat Sendung über die Technologien, danach Medienphilosophische Aspekte und dann Änderungen, die stattfinden (e-mail ist bei den Jungen bereits out, hingegen MSN, u. a. sind in).
- Interface Sysem von Dale Herigstad entwickelt für Tom Cruise in "Minority Report". Eine Technologie, die gemäss der Sendung 60 Jahre in der Zukunft liegen. Die Bewegungssteuerung ist einfach gestaltet, so dass alle User damit umgehen können. Berürungsfreie Steuerung der Geräte, sogar durch die Gedanken scheint durchaus realistisch zu werden. Für Computerspiele ist es durchaus interessante, Frustration, Schwierigkeitsgrad etc. würde erkannt und Reaktion darauf würde sofort eingeleitet werden.

Neue Generation im Internet: Interfaces, MSN Chatten, mit vielen Kolleginnen und Kollegen gleichzeitig, was interessanter ist als nur mit einer Person zu mailen. Das Warten fällt aus und man bekommt sofort die Antwort. 200 bis 300 Bekantne gehören zum Alltag der Jugendlichen. Der direkte Austausch passiert synchron, dabei spielen die Emotionenn eine zentrale Rolle.
Die kommenden Präsenzphasen werden zum Teil auch im Hafenzenter stattfinden.

Benützung der Abkürzungen gehört auch dazu, so dass eine Sprachänderung stattfindet. "Die Sprache muss auch dem Medium entsprechen", sagt Prof. Norbert Fries von der Humbold Universität Berlin.

Optimierung des bestehendes Bildungssystems mit gebrauch der Medienwelt, vor allem der neuen Medien:
Was passiert, wenn das Bildungssystem mit den neuen Medienräumen konfrontiert wird?
"Medien ist etwas, was in der Mitte steht, die NUR Transportfunktion ist aber bereits obsolet geworden", sagt Max. "So wie die Schriftlichkeit unsere Kultur beeinflusst und geänder hat, so wird es auch mit dem Einfluss der neuen Medien passieren. "

Konkret für unsere Leistungsnachweise hat dies auch konkrete Auswirkungen: im Blog kann ich mich selbstdarstellen, andere Leute können mitschreiben. Wichtig ist, dass in den leistungsnachweisen nicht die trivialen Übungen gemacht werden, sondern, dass das Zusammenspiel/die Beeinflussung Medien > Bildung darin gespiegelt wird. Dass, nach bedarf, eine zusätzliche Reflexion (zum beispiel im verlinkten Blog Beitrag) erstellt wird, falls unser Leistungsnachweis nicht selbstsprechend genug ist.

Im Gegenteil hat die Bildung auch einen Einfluss auf die Medien. Portfolio als ein Instrument der Selbstpräsentation / Selbstverkauf wird so zum E-Portfolio, in dem ich handkehrum Arbeiten präsentieren, die ich in einem herkömmlichen Portfolio nicht tun könnte (Videosequenz, Ipod etc.).

Das Netzwerk der unterschiedlichen Aktanten (Actor - Network Teorie) beruht auf der Theorie von Bruno Latour. Das Thema und die Grundlagen der Medienkultur wurde im Buch "Multimedia", facultas wuv, 2008, von Frank Hartmann zusammengefasst.

Weiter können wir als Lehrpersonen mit unseren lernenden die Medien - Bildung Zusammenspiel einsetzen und dies mit unseren Lernenden reflektieren, was es für eine Auswirkung für sie und für ihre berufliche Zukunft haben kann.

Max möchte auch an der PHTG Vorschungsprojekte aufgleisen, die jedoch im Moment mit verschiedenen Stolpersteinen zu rechnen haben, vor allem die fehlenden Programme auf dem Markt, Produkte, die man erwerben könnte (z.B. E-Portfolio Platformen).

Gerade eben hat Daniel mitgeteilt, dass er auf seinem Blog ganz viele Informationen und Links platziert hat.