Donnerstag, 13. November 2008
Empfehlenswert der Vortrag von Sonja Ganguin aus der Reihe E-Learning 3D (EL3)präsentiert durch die Universität Bielefeld , unter dem Titel: Spielend Lernen? Game Based Learning in der Weiterbildung". In ihrem "Zweite Welt" Vortrag versucht Frau Ganguin die These von Marc Prensky, USA, des Begründrs von "Digital Game-based learning" und Autors des Buches unter dem gleichnamigen Titel zu wiederlegen: http://www.youtube.com/watch?v=nStkSjbiGgU&feature=related
Mitten in einer intensiven Arbeitswoche habe ich die E-Mail von Max geöffnet und bin von allen Wolken gefallen. Die Termine sind abgelaufen, Max erteilt uns eine Gnadenfrist um unsere Aufträge zu erledigen, sonst...
Sonst:
" Termine und "Jobs to do", die ich auf unserer WIKI-Seite: z.B. http://wiki.elearn.ch/index.php/30._Oktober_08 definiere, sind zwingend. Das Nichteinhalten dieser Rahmenbedingungen hat sinnvollerweise Konsequenzen. D.h., dass ich z.B. massiv Leistungspunkte abziehe für nicht eingereichte Aufgaben bzw. Aufgaben die zu spät eingereicht werden. Mehrmaliges Nicht-Einreichen bzw. zu spätes Einreichen kann in letzter Konsequenz also zu einem Prädikat "Fail" führen, was bedeutet, dass keine ECTS-Punkte vergeben werden. Bezüglich den "Jobs to do" vom 7. November: Ich bin bereit, als einmalige Ausnahme, einen Aufschub zu gewähren auf DO, 13. November 2008.Ich hoffe, dass ihr von den obigen diversen Ressourcen rege Gebrauch macht und diese Erkenntnisse zu eurem IKT-Kompetenzaufbau nutzt. Mir ist bewusst, dass wenn man Rahmenbedingungen durchsetzt, man sich damit nicht bei allen sehr beliebt macht. Das nehme ich in Kauf. Es wäre in diesem Zusammenhang sicher spannend zu reflektieren, wie ihr in eurem Unterricht Rahmenbedingungen setzt und durchsetzt. Ich denke, dass gera de auch dieser Perspektivenwechsel viel dazu beitragen kann, nützliche Kompetenzen im Zusammenhang mit dem LehrerInnenberuf aufzubauen. In diesem Sinne wünsche ich euch weiterhin viele spannende und lehrreiche Momente im Praktikum.Herzliche GrüsseMax"
Blankes Entsetzen und Stress. Wenn Max so etwas schreibt, dann meint er es ERNST. Sofort habe ich angefangen die Blog-Einträge meiner Kolleginnen und Kollegen zu lesen und die Kurzfilme au der Konferenz anzuschauen.
In erster Linie hat mich das Thema Kompetenzen interessiert, dazu sind zwei Beiträge vorhanden:
– Kompetenzentwicklung in der Praxis und
– Von der Qualifikation zur Kompetenzentwicklung.
Das Ergebniss des Workshops "Emotional Hook" war ebenfalls vom grossen Interesse für mich; dabei haben die Teilnahmer festgestellt, dass im E-Learning, wie auch in einem realen Learnarrangement die Emotionen und die Gruppenzugehörigkeit von grossen Bedeutung sind. Wenn man also die Technologie ausklammern würde, würde man am Schluss die gleichen Merkmale finden, die für jedes Lernen typisch sind.
Sonst:
" Termine und "Jobs to do", die ich auf unserer WIKI-Seite: z.B. http://wiki.elearn.ch/index.php/30._Oktober_08 definiere, sind zwingend. Das Nichteinhalten dieser Rahmenbedingungen hat sinnvollerweise Konsequenzen. D.h., dass ich z.B. massiv Leistungspunkte abziehe für nicht eingereichte Aufgaben bzw. Aufgaben die zu spät eingereicht werden. Mehrmaliges Nicht-Einreichen bzw. zu spätes Einreichen kann in letzter Konsequenz also zu einem Prädikat "Fail" führen, was bedeutet, dass keine ECTS-Punkte vergeben werden. Bezüglich den "Jobs to do" vom 7. November: Ich bin bereit, als einmalige Ausnahme, einen Aufschub zu gewähren auf DO, 13. November 2008.Ich hoffe, dass ihr von den obigen diversen Ressourcen rege Gebrauch macht und diese Erkenntnisse zu eurem IKT-Kompetenzaufbau nutzt. Mir ist bewusst, dass wenn man Rahmenbedingungen durchsetzt, man sich damit nicht bei allen sehr beliebt macht. Das nehme ich in Kauf. Es wäre in diesem Zusammenhang sicher spannend zu reflektieren, wie ihr in eurem Unterricht Rahmenbedingungen setzt und durchsetzt. Ich denke, dass gera de auch dieser Perspektivenwechsel viel dazu beitragen kann, nützliche Kompetenzen im Zusammenhang mit dem LehrerInnenberuf aufzubauen. In diesem Sinne wünsche ich euch weiterhin viele spannende und lehrreiche Momente im Praktikum.Herzliche GrüsseMax"
Blankes Entsetzen und Stress. Wenn Max so etwas schreibt, dann meint er es ERNST. Sofort habe ich angefangen die Blog-Einträge meiner Kolleginnen und Kollegen zu lesen und die Kurzfilme au der Konferenz anzuschauen.
In erster Linie hat mich das Thema Kompetenzen interessiert, dazu sind zwei Beiträge vorhanden:
– Kompetenzentwicklung in der Praxis und
– Von der Qualifikation zur Kompetenzentwicklung.
Das Ergebniss des Workshops "Emotional Hook" war ebenfalls vom grossen Interesse für mich; dabei haben die Teilnahmer festgestellt, dass im E-Learning, wie auch in einem realen Learnarrangement die Emotionen und die Gruppenzugehörigkeit von grossen Bedeutung sind. Wenn man also die Technologie ausklammern würde, würde man am Schluss die gleichen Merkmale finden, die für jedes Lernen typisch sind.
Donnerstag, 30. Oktober 2008
30. Oktober 2008
Am Anfang der Presenzveranstaltung stellt Max die Jobs to do für die nächste Zukunft. Am 7. November fällt die Veranstaltung aus, da an diesem Tag (und am Freitag)eine Moodle - Konferenz in Zug stattfinden wird. Diejenigen, die nach Zug fahren können, werden angehalten, einen Blog (Eintrag) darüber zu schreiben. Dabei sollte man die Blog-Regeln befolgen (vielele Verlinkungen; unter anderem Multimedia einsetzen, mindestens eine 1/2 Seite Text dazu).
Wir sollten unsere delicious-Site und eventuelle andere Projekte auf unseren persönlichen Wiki - Seiten verlinken.
Erwerb der Kompetenz im Bereich "Neue Medien" soll mit den praktischen Übungen vernetzt und reflektiert werden. In der vorlesungsfreien Zeit (Praktika) sollen wir ins Moodle-Forum je mindesten 3 Beiträge schreiben und mindestens 3 Beiträge anderer Teilnehmer lesen und kommentieren.
Die Partnerarbeit sollten wir in Angriff nehmen - dazu könnten Andrea und ich den WIKI zur Elebnispädagogik benützen.
- Weiter präsentiert uns Max die Kunst des Tags - Anlegens in delicious.
- Internet rallye wird weiter vorgestellt: Seiten-Posten werden hergestellt, dabei kommen die Spielteilnehmer nach der Lösung der Aufgabe automatisch auf die folgende Seite.
Solch ein rallye eignet sich auch als Gruppenaufgabe. einige Teilnehmer stellen Seiten zusammen, danach werden die einzelnen Seiten zu einem Ganzen gefügt.
- WebQuest ist das nächste Thema. WebQuests geben sehr vielfältige Möglichkeiten das selbständige Lernen zu fördern. Im Netz bin ich auf ein WebQuest gestossen, das unsere Sek I Lehrer mindestens teilweise benützen können, z.B. zum Thema Berufswahl, Sprachen (Französisch) etc.
- Die Teilnehmer, die mit E-Portfolio arbeiten möchten, können sich das Beispiel von Max anschauen.
Wir sollten unsere delicious-Site und eventuelle andere Projekte auf unseren persönlichen Wiki - Seiten verlinken.
Erwerb der Kompetenz im Bereich "Neue Medien" soll mit den praktischen Übungen vernetzt und reflektiert werden. In der vorlesungsfreien Zeit (Praktika) sollen wir ins Moodle-Forum je mindesten 3 Beiträge schreiben und mindestens 3 Beiträge anderer Teilnehmer lesen und kommentieren.
Die Partnerarbeit sollten wir in Angriff nehmen - dazu könnten Andrea und ich den WIKI zur Elebnispädagogik benützen.
- Weiter präsentiert uns Max die Kunst des Tags - Anlegens in delicious.
- Internet rallye wird weiter vorgestellt: Seiten-Posten werden hergestellt, dabei kommen die Spielteilnehmer nach der Lösung der Aufgabe automatisch auf die folgende Seite.
Solch ein rallye eignet sich auch als Gruppenaufgabe. einige Teilnehmer stellen Seiten zusammen, danach werden die einzelnen Seiten zu einem Ganzen gefügt.
- WebQuest ist das nächste Thema. WebQuests geben sehr vielfältige Möglichkeiten das selbständige Lernen zu fördern. Im Netz bin ich auf ein WebQuest gestossen, das unsere Sek I Lehrer mindestens teilweise benützen können, z.B. zum Thema Berufswahl, Sprachen (Französisch) etc.
- Die Teilnehmer, die mit E-Portfolio arbeiten möchten, können sich das Beispiel von Max anschauen.
Donnerstag, 23. Oktober 2008
23. Oktober 2008
Nach der anfänglichen Verwirrung, die mit den Räumlichkeiten zu tun hatte, sind wir doch im Medienraum des Neubaus gelandet. Max berichtet über die Moodlekonferenz vom 6. und 7. november in Zug. Die Präsenzveranstaltung findet nicht statt, die Teilnahme an der Konferenz am Donnerstag ist für uns kostenlos.
Weiter, im Rahmen des Inputs stellt Max die Querschnittkompetenzen vor:
Medienkompetenzen gehören zu Querschnittskompetenzen - existieren nicht als selbständige Kompetenzbereich. Andere Querschnittkompetenzen sind Interkulturelle Kompetenz, Führungskompetenz, Innovationskompetenz...
Im Zusammenhang mit diesen Kompetenzen werden wir verschiedene Begriffe anhand dessen Anwendung lernen: Blog, e-portfolios, moodle, socialnetworking, podcast, socialbookmarking etc. Medienarbeit bedeutet auch sich mit der Internettechnologie auseinanderzusetzen.
Blended Learning beinhaltet verschiedene Arbeitsformen, deren Gebrauch sollte kritisch und sinnvoll eingesetzt werden können.
Didaktische Grundelementesind gegeben: sehen, hören, lesen
Die Mediendesign-Aspekte (Die Regeln basieren auf den traditionellen Grundsätzen):
1. Text, Bilder, Grafiken: Text kurz und prägnant halten, Bilder sollen die Aussage des Textes unterstützen
- Formate fürs Web JPG und PNG (für Fotos) / GIF (für Grafiken), hingegen nicht geeignet sind BMP, PCX, TIF, da zu aufwändig und zu gross für uns zu bearbeiten.
- Dateigrössen (KB): Fotos und Grafiken sollten kleiner als 400 KB sein!
- Bildgrössen: Bildgrössen auf Bildschirmgrössen (z.B. 1024 x 768 Pixel) anpassen. Keine bildschirmfüllende Bilder!
Die Bildschirmgrösse hat sich seit der 80. Jahren verändert - von 640 x 480 über 800 x 600,
1024 x 768 bis zu 1280 x 1024. Dieses Wissen sollte berücksichtigt werden auch beim Kontakt mit Leuten, die ältere Maschinen und / oder Software haben!
- Typografie: Schriftarten, Schriftschnitt, Schriftgrösse, Zeilenbreite (empfehlung von Max ist nicht seriefen ?) Schriften zu benützen, d.H. nicht diejenigen, die Zeitung verwenden.
- Farben: Die psychologische Farbwirkung beachten, auch wenn man eine Unmenge an Möglichkeiten im Computer hat, bestimmte Farbkontrasten sollte man vermeiden, da sie schwer lesbar sind und sehr stark irritieren - Max zeigt uns dazu Beispiel, die ein AUA-Effekt hervorrufen (rot auf grün, blau auf grün, rot auf blau etc. -Mischungen von rot, blau und grün)
2.Ton: Nicht gleichzeitig zu geschriebenem Text
3. Animation un Video: Müssen einen Mehrwert für die Lernenden darstellen / Aufwand?
4. Interaktive Elemente, z. B. Tests: sollten motivationsfördernd, relevant, geeignet um das Verstehen, Behalten und den Transfer zu fördern.
Andrea, mein Lernpartner, hat auch einen Blog in seiner Persönlichen Lernumgebung eröfnet.
Max hat die PowerPoint Presentation auf Ilias hochgeladen.
Weiter, im Rahmen des Inputs stellt Max die Querschnittkompetenzen vor:
Medienkompetenzen gehören zu Querschnittskompetenzen - existieren nicht als selbständige Kompetenzbereich. Andere Querschnittkompetenzen sind Interkulturelle Kompetenz, Führungskompetenz, Innovationskompetenz...
Im Zusammenhang mit diesen Kompetenzen werden wir verschiedene Begriffe anhand dessen Anwendung lernen: Blog, e-portfolios, moodle, socialnetworking, podcast, socialbookmarking etc. Medienarbeit bedeutet auch sich mit der Internettechnologie auseinanderzusetzen.
Blended Learning beinhaltet verschiedene Arbeitsformen, deren Gebrauch sollte kritisch und sinnvoll eingesetzt werden können.
Didaktische Grundelementesind gegeben: sehen, hören, lesen
Die Mediendesign-Aspekte (Die Regeln basieren auf den traditionellen Grundsätzen):
1. Text, Bilder, Grafiken: Text kurz und prägnant halten, Bilder sollen die Aussage des Textes unterstützen
- Formate fürs Web JPG und PNG (für Fotos) / GIF (für Grafiken), hingegen nicht geeignet sind BMP, PCX, TIF, da zu aufwändig und zu gross für uns zu bearbeiten.
- Dateigrössen (KB): Fotos und Grafiken sollten kleiner als 400 KB sein!
- Bildgrössen: Bildgrössen auf Bildschirmgrössen (z.B. 1024 x 768 Pixel) anpassen. Keine bildschirmfüllende Bilder!
Die Bildschirmgrösse hat sich seit der 80. Jahren verändert - von 640 x 480 über 800 x 600,
1024 x 768 bis zu 1280 x 1024. Dieses Wissen sollte berücksichtigt werden auch beim Kontakt mit Leuten, die ältere Maschinen und / oder Software haben!
- Typografie: Schriftarten, Schriftschnitt, Schriftgrösse, Zeilenbreite (empfehlung von Max ist nicht seriefen ?) Schriften zu benützen, d.H. nicht diejenigen, die Zeitung verwenden.
- Farben: Die psychologische Farbwirkung beachten, auch wenn man eine Unmenge an Möglichkeiten im Computer hat, bestimmte Farbkontrasten sollte man vermeiden, da sie schwer lesbar sind und sehr stark irritieren - Max zeigt uns dazu Beispiel, die ein AUA-Effekt hervorrufen (rot auf grün, blau auf grün, rot auf blau etc. -Mischungen von rot, blau und grün)
2.Ton: Nicht gleichzeitig zu geschriebenem Text
3. Animation un Video: Müssen einen Mehrwert für die Lernenden darstellen / Aufwand?
4. Interaktive Elemente, z. B. Tests: sollten motivationsfördernd, relevant, geeignet um das Verstehen, Behalten und den Transfer zu fördern.
Andrea, mein Lernpartner, hat auch einen Blog in seiner Persönlichen Lernumgebung eröfnet.
Max hat die PowerPoint Presentation auf Ilias hochgeladen.
Donnerstag, 2. Oktober 2008
In der zweiten Präsenzveranstaltung steht PLE im Mittelpunkt: Personal Learning Environment. Max berichtet über "isolierte Lerninseln" - Lenumgebung 1.0 im Gegensatz zur Lernumgebung 2.0, die ein portal und Wegweiser ins Internet darstellt.
Der lerner, die Lernerin konfiguriert sich die persönliche Lern- und Arbeitsumgebung selber, die Lehrperson aggregiert dadurch Ressourcen.
Die Kennzeichen der Lehrinseln aus:
Peter Dehnbostel, Heinz Holz, Hermann Novak, Dorothea Schemme: „Mitten im Arbeitsprozess: Lerninseln: Hintergründe, Konzeption, Praxis, Handlungsanleitung“. Hg.: Bundesinstitut für Berufsbildung. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2001. Das wohl charakteristischste Merkmal der Lerninsel ist ihre Einbettung in den Arbeitsprozess. Nur so kann eine wirkliche Verbindung von Arbeiten und Lernen gewährleistet werden. Die Arbeitssituation ist real mit allen Problemen und unvorhergesehenen Situationen, sie muss nicht (wie in so vielen Ausbildungsstätten) nachgebildet werden. Lösungen müssen sofort bearbeitet und auch angewendet werden.Ein weiteres wichtiges Merkmal der Lerninsel besteht in der Aufgabenintegration, das heißt sie verbindet Aufgaben miteinander, bei denen früher oft Arbeitsteilung vorzufinden war. Sie verknüpft insbesondere planende, steuernde und prüfende Funktionen mit den produzierenden.Die Lerninsel, und somit jeder einzelne ihrer Teilnehmer, ist dafür verantwortlich, dass die Produkt- und Prozessqualität gewährleistet wird. Auch wenn sie eine Ausbildungsfunktion besitzt, wird der Lerninsel keine Extrastellung im Arbeitsprozess eingeräumt. Es wird die gleiche Arbeitsleistung erwartet. Durch das Arbeiten in der Gruppe, das Lernen im Team werden auch soziale Kompetenzen erlernt. Die Lerninsel setzt sich nicht nur aus einer Berufsgruppe zusammen, sie vereint unterschiedliche Berufsgruppen miteinander, die im Lernprozess voneinander profitieren.Natürlich muss eine Lerninsel auch bis zu einem gewissen Grad angeleitet werden. Diese Aufgabe übernimmt ein so genannter Lerninselfachausbilder oder -begleiter. Notwendig ist dafür eine hohe fachliche Qualifikation, er muss jedoch auch auf sozialem und methodischem Gebiet kompetent sein. Seine Funktion besteht darin, die Gruppe zum selbständigen Lernen anzuleiten, er übernimmt also eher die Rolle eines Beraters. Der Lerninselfachausbilder ist auch selbst Mitarbeiter der jeweiligen Abteilung, was die Integration in den Arbeitsprozess fördert. In einer Lerninsel wird ständig versucht, den Arbeits- und Lernprozess noch zu verbessern. Es findet eine Supervision statt.Dehnbostel bezeichnet die Lerninsel somit als ein ganzheitliches Konzept, dessen Ziel es ist, „berufliche Handlungsfähigkeit“ zu erreichen. „Die Einheit von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz gehört zu den unverwechselbaren Kennzeichen einer Lerninsel“ (Dehnbostel 2001, 12).
Wir machen uns vertraut mit den Begriffen des PLE und versuchen daraus ein Cluster zu zeichnen.
Danach richten wir unsere eigene PLE im iGoogle ein, bereichern sie mit Bookmarks, Notizzettelund Tags.
Der lerner, die Lernerin konfiguriert sich die persönliche Lern- und Arbeitsumgebung selber, die Lehrperson aggregiert dadurch Ressourcen.
Die Kennzeichen der Lehrinseln aus:
Peter Dehnbostel, Heinz Holz, Hermann Novak, Dorothea Schemme: „Mitten im Arbeitsprozess: Lerninseln: Hintergründe, Konzeption, Praxis, Handlungsanleitung“. Hg.: Bundesinstitut für Berufsbildung. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2001. Das wohl charakteristischste Merkmal der Lerninsel ist ihre Einbettung in den Arbeitsprozess. Nur so kann eine wirkliche Verbindung von Arbeiten und Lernen gewährleistet werden. Die Arbeitssituation ist real mit allen Problemen und unvorhergesehenen Situationen, sie muss nicht (wie in so vielen Ausbildungsstätten) nachgebildet werden. Lösungen müssen sofort bearbeitet und auch angewendet werden.Ein weiteres wichtiges Merkmal der Lerninsel besteht in der Aufgabenintegration, das heißt sie verbindet Aufgaben miteinander, bei denen früher oft Arbeitsteilung vorzufinden war. Sie verknüpft insbesondere planende, steuernde und prüfende Funktionen mit den produzierenden.Die Lerninsel, und somit jeder einzelne ihrer Teilnehmer, ist dafür verantwortlich, dass die Produkt- und Prozessqualität gewährleistet wird. Auch wenn sie eine Ausbildungsfunktion besitzt, wird der Lerninsel keine Extrastellung im Arbeitsprozess eingeräumt. Es wird die gleiche Arbeitsleistung erwartet. Durch das Arbeiten in der Gruppe, das Lernen im Team werden auch soziale Kompetenzen erlernt. Die Lerninsel setzt sich nicht nur aus einer Berufsgruppe zusammen, sie vereint unterschiedliche Berufsgruppen miteinander, die im Lernprozess voneinander profitieren.Natürlich muss eine Lerninsel auch bis zu einem gewissen Grad angeleitet werden. Diese Aufgabe übernimmt ein so genannter Lerninselfachausbilder oder -begleiter. Notwendig ist dafür eine hohe fachliche Qualifikation, er muss jedoch auch auf sozialem und methodischem Gebiet kompetent sein. Seine Funktion besteht darin, die Gruppe zum selbständigen Lernen anzuleiten, er übernimmt also eher die Rolle eines Beraters. Der Lerninselfachausbilder ist auch selbst Mitarbeiter der jeweiligen Abteilung, was die Integration in den Arbeitsprozess fördert. In einer Lerninsel wird ständig versucht, den Arbeits- und Lernprozess noch zu verbessern. Es findet eine Supervision statt.Dehnbostel bezeichnet die Lerninsel somit als ein ganzheitliches Konzept, dessen Ziel es ist, „berufliche Handlungsfähigkeit“ zu erreichen. „Die Einheit von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz gehört zu den unverwechselbaren Kennzeichen einer Lerninsel“ (Dehnbostel 2001, 12).
Wir machen uns vertraut mit den Begriffen des PLE und versuchen daraus ein Cluster zu zeichnen.
Danach richten wir unsere eigene PLE im iGoogle ein, bereichern sie mit Bookmarks, Notizzettelund Tags.
Donnerstag, 25. September 2008
25.09.08
Die erste präsenzveranstaltung IKT. Max hat uns bereits die Willkomgrüsse per Ilias zugestellt :).Es ist schön Max wieder zu treffen und ich freue mich auf die Möglichkeit, meine IKT Kentnisse zu erweitern. Klickdichschlau war für mich ernüchternd, da ich die 70%, die Max erwähnt, nicht erreicht habe!
Gewöhnungsbedürftig sind die Räumlichkeiten. Noch nicht fertig, fensterlos (mindestens 202), heiss und nicht belüftet.
Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto Vernetzung. Wir führen Einzelgespräche, suchen nach Gemeinsamkeiten und anschliessend vernetzen uns auf Flipchartblättern. Das Ziel ist möglichst viele Personen ansatzweise kennenzulernen, über Interessen, Leben und Beruf austauschen und die gefundenen Gemeinsamkeiten schriftlich festhalten. Das entstandene Bild anschliessend fotografiert und auf Ilias veröffentlicht.
Max informiert uns über die Inhalte, Zielsetzung und Leistungsnachweise des Moduls. Fragen zum Letzteren beanspruchen die meiste Zeit.
Ich versuche mich jetzt wieder im Bereich Blog. Letztes Jahr habe ich einen im IKT BUA geschrieben, im ersten Praktikum habe ich auch einen Blog für den Unterricht mit der 2. Klasse verwendet, in der Berufspädagogik habe ich zu wenig Puste gehabt. Ein selbstbestimmter Leistunsnachweis zu meiner Berufstätigkeit als Schulleiterin einer Sekundarschule würde mich auch reizen. Eine E-Coaching-Session ist auch ein Bereich in dem ich mich wohlfühlen würde.
Ich merke, dass die Erfahrungen, die ich im ersten Studienjahr gesammelt habe - in der ersten Linie IKT BUA, aber auch die Arbeiten aus der Berufspädagogik, vom grossen Nutzen für das Modul sein werden.
Gewöhnungsbedürftig sind die Räumlichkeiten. Noch nicht fertig, fensterlos (mindestens 202), heiss und nicht belüftet.
Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto Vernetzung. Wir führen Einzelgespräche, suchen nach Gemeinsamkeiten und anschliessend vernetzen uns auf Flipchartblättern. Das Ziel ist möglichst viele Personen ansatzweise kennenzulernen, über Interessen, Leben und Beruf austauschen und die gefundenen Gemeinsamkeiten schriftlich festhalten. Das entstandene Bild anschliessend fotografiert und auf Ilias veröffentlicht.
Max informiert uns über die Inhalte, Zielsetzung und Leistungsnachweise des Moduls. Fragen zum Letzteren beanspruchen die meiste Zeit.
Ich versuche mich jetzt wieder im Bereich Blog. Letztes Jahr habe ich einen im IKT BUA geschrieben, im ersten Praktikum habe ich auch einen Blog für den Unterricht mit der 2. Klasse verwendet, in der Berufspädagogik habe ich zu wenig Puste gehabt. Ein selbstbestimmter Leistunsnachweis zu meiner Berufstätigkeit als Schulleiterin einer Sekundarschule würde mich auch reizen. Eine E-Coaching-Session ist auch ein Bereich in dem ich mich wohlfühlen würde.
Ich merke, dass die Erfahrungen, die ich im ersten Studienjahr gesammelt habe - in der ersten Linie IKT BUA, aber auch die Arbeiten aus der Berufspädagogik, vom grossen Nutzen für das Modul sein werden.
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