<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563</id><updated>2011-04-21T13:09:26.886-07:00</updated><title type='text'>Ewa's IKT Blog</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>14</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-1000689823163056607</id><published>2009-04-26T13:13:00.000-07:00</published><updated>2009-04-26T13:39:44.221-07:00</updated><title type='text'>Die Leistungsnachweise - die letzte IKT Nacht</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Meine Leistungsnachweisen sind: &lt;a href="http://ewasikt.blogspot.com/"&gt;Blog&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://wizard.webquests.ch/percorso.html"&gt;WebQuest&lt;/a&gt; über eine berühmte italienische Schriftstellerin Dacia Maraini, &lt;a href="http://groups.google.com/group/scuolamoderna"&gt;E-Learnig &lt;/a&gt;über Rom (Google Groups) und Reflexion über einen Flop mit Wiki inkl. &lt;a href="http://draussenlernen.blogspot.com/"&gt;Blog&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Reflexion, die für meine weitere Entwicklung von Bedeutung ist, veröffentliche ich in diesem letzten Beitrag:&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a class="new" title="Einstieg:" href="http://wiki.elearn.ch/index.php?title=Einstieg:&amp;amp;action=edit"&gt;Einstieg:&lt;/a&gt; - Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit auf einer Wiki - Platform im letzten Studienjahr wollte ich die Erfahrungen und das Gelernte im Erlebnisspädagogik - BUA vom Herbst 2008 mit den Studienkolleginnen und Studienkollegen austauschen. Aus diesem Grund habe ich WIKI angelegt, eigene Beiträge geschrieben und einen Blog gestartet. Einige meiner Mitstudiernden haben sich zwar angemeldet und fanden die Idee gut, jedoch hat niemand weder Beiträge geleistet noch Kommentare gepostet. Da ich meine Zeit, Arbeit und Engagement inverstiert hatte, war ich echt enttäuscht darüber und nachdem ich einige Leute nochmals versucht habe dafür zu gewinnen, liess ich das Unterfangen sein. &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a class="new" title="Reflexionen zum erfolgreichen Lernplan - Wiki - http://lernplan.wikispaces.com/" href="http://wiki.elearn.ch/index.php?title=Reflexionen_zum_erfolgreichen_Lernplan_-_Wiki_-_http://lernplan.wikispaces.com/&amp;amp;action=edit"&gt;Reflexionen zum erfolgreichen Lernplan - Wiki - http://lernplan.wikispaces.com/&lt;/a&gt;- Bei der Arbeit an diesem Wiki ging es ganz gezielt um einen Leistungsnachweis, den wir gemeinsam erbringen sollten. Zu Fünft haben wir im Sommer 2008 an einem interdisziplinären Lernplan zum Thema "Leben, Sterben und Überleben im KZ" für die Algemeinde Didaktik gearbeitet. Unser Lehrplan wurde sehr gut bewertet,das Prozess verlief sehr zufriedenstellend und die Zusammenarbeit war Fruchtbar. Die Wiki haben wir als Tool gebraucht, um die Beiträge zusammenzutragen, ändern, korrigieren und so, am Schluss entstand unser Lehrplan auf Wiki, so dass bei Bedarf die Autoren konkret, in den Schulen, damit weiter arbeiten können.&lt;br /&gt;Bei der Zusammenfindung der Lernplangruppe spielten Interessen und Sympatien eine starke Rolle, so dass die Volition und gegenseitige Motivation während des gesamten Prozesses recht gut funktioniert hat.&lt;br /&gt;Dadurch, dass wir gemeinsam ein Ziel vor Augen hatten, leistungstrark waren und effizient arbeiten wollten, stellten wir sehr schnell fest, dass Wiki ein zeitsparendes Werkzeug war, um nicht nur Teilwerke darauf zu posten, aber auch die Änderungen vorzunehmen un zu ergänzen, so dass wir die Zeit zwischen unseren Treffen sehr gut für die Arbeit nutzen konnten. &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a class="new" title="Flop" href="http://wiki.elearn.ch/index.php?title=Flop&amp;amp;action=edit"&gt;Flop&lt;/a&gt; - Im Gegenteil zur oben genannten Arbeit, war der Leistungsnachweis von Erlebnisspädagogik eine Einzelreflexion, die jeder Studierende abgeben musste. Somit waren meine Kolleginnen und Kollegen nicht motiviert auszutauschen, oder das Gelernte und Erlebte gemeinsam zu reflektieren. Es ging darum, die Leistungsnachweise möglichst effizient und zeitsparend zu liefern und dazu war keine Zusammenarbeit notwendig. Alles Andere wäre eher ein Plausch, für den niemand Zeit oder Lust hatte. Dazu muss ich noch ergänzen, dass wir eine relativ heterogene Gruppe waren, in der die Meisten die Studenten verschiedenen Fakultäten an der Uni Konstanz waren. Die wenigen PHTG Kolleginnen und Kollegen haben zwar Interesse an meinem Unterfangen bekundet, jedoch aus Zeit und Ressourcengründen, wie auch aus mangelnden Motivation den Austausch auf Wiki nicht aufgenommen. &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a class="new" title="Fazit:" href="http://wiki.elearn.ch/index.php?title=Fazit:&amp;amp;action=edit"&gt;Fazit:&lt;/a&gt; - Somit ist mein Wiki der Effizienz der Studierenden zu Opfer gefallen.&lt;br /&gt;Mit dem folgenden Zitat von Gabi Reinmann aus dem Vortrag "Selbstorganisation im Netz" runde ich mein Fazit auf:&lt;br /&gt;"Selbstorganisiertes Lernen setzt nicht nur Interesse am Gegenstand des Lernens, ein ausreichendes Maß an Vorwissen oder Vorverständnis zum Thema sowie grundlegende Fähigkeiten und Übung in der Selbststeuerung innerhalb einer Lernumgebung voraus. Selbstorganisiertes Lernen – so meine These – ist auch nur dann möglich, wenn Lernende den freien Willen dazu haben und zwar im Sinne eines angeeigneten Willens. Das heißt, dass sich ein Lernender darüber im Klaren sein muss, welches Wissen und Können er wozu eigentlich erwerben möchte, und dass er es schafft, dies zum Ausdruck zu bringen (Aspekt der Artikulation). Es müssen sodann seine eigenen, selbst gesteckten Ziele sein, die er da verfolgt, oder aber er muss nachvollziehen können, von wem er diese Ziele aus welchen Gründen übernommen hat (Aspekt des Verstehens). Letztlich er muss diese Ziele auch als sinnvoll einstufen, sie mit seinem Wertesystem in Einklang bringen (Aspekt der Bewer-tung). So oder ähnlich jedenfalls könnte man die Bedingungen für einen freien (als einen angeeigneten) Willen zum selbstorgansierten Lernen nach Bieris philosophischer Argu-mentation formulieren. Und das hat bei genauerem Hinsehen eine erstaunlich große Übereinstimmung mit dem, was Deci und Ryan auf empirischem Wege über das Erleben von Autonomie zu Tage gefördert haben."&lt;br /&gt;Für Interessierten: Der Text von Gabi Reinmamm &lt;a class="external autonumber" title="http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht_18.pdf" href="http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht_18.pdf" rel="nofollow"&gt;[3]&lt;/a&gt; Der Vortrag als Audioodatei &lt;a class="external autonumber" title="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/audio/BiD-2008-07-04-73000.mp3" href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/audio/BiD-2008-07-04-73000.mp3" rel="nofollow"&gt;[4]&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-1000689823163056607?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/1000689823163056607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=1000689823163056607' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/1000689823163056607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/1000689823163056607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2009/04/die-leistungsnachweise-die-letzte-ikt.html' title='Die Leistungsnachweise - die letzte IKT Nacht'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-2060083895820336784</id><published>2009-04-19T00:03:00.001-07:00</published><updated>2009-04-19T00:48:52.193-07:00</updated><title type='text'>One Laptop Per Child</title><content type='html'>Wor einer Woche erschien in der "Sonntagszeitung" ein Artikel über die Notebooks für unterprivilegierte Kinder in den Drittländer. Max hat uns so ein Notebook, "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OLPC_XO-1"&gt;ONE LAPTOP PER CHILD&lt;/a&gt;" , oder &lt;a href="http://www.computerbase.de/news/hardware/komplettsysteme/notebooks/2007/september/100-dollar-notebook_jedermann/"&gt;100-Dollar-Notebook&lt;/a&gt;, im Rahmen von der BP Veranstaltung präsentiert. Im Artikel wurde das Interesse der Kinder am Medium und dessen gestalterischen Möglichkeiten dargestellt: so nehmen Kinder ihren Gesang auf, bloggen untereinander, bringen Informationen und das Wissen mit nach Hause und nicht zuletzt üben den Lernstoff (Rechenaufgaben, Schreiben). Leider läuf die Initiative nicht so gut, wie geplannt, so dass relativ wenige Kinder in den Drittweltländer Zugang von dieser Lern- und Austauschmöglichkeit profitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unseren Breitengraden hingegen ist das Thema E-Learning aktueller als je. Am 4. und 5. Mai wird in Salzburg die interdisziplinären Fachtagung zum Thema "&lt;a href="http://edumedia.salzburgresearch.at/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=194&amp;amp;Itemid=172"&gt;Kreativität und Innovationskompetenz im digitalen Netz&lt;/a&gt;" stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Unter Kreativität und Innovation versteht jeder etwas anderes. Allen gemeinsam ist aber die Vorstellung, dass damit Fähigkeiten schöpferisches Denken, Handeln und Problemlösen verbunden sind. Die Erforschung kreativer Prozesse, Modelle der Nutzung und Faktoren der systematischen Weiterentwicklung hat in allen Bildungsbereichen und Unternehmen an großer Bedeutung gewonnen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anwendung und Gestaltung der E-Portfolios in den Bereichen Musik, Gestaltung und Sprachen ist ein der Themas - und für uns, Lehrer von grossen Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: alle Interessierten melden Euch jetzt an! &lt;a href="http://images.google.com/url?source=imgres&amp;amp;ct=ref&amp;amp;q=http://et.wikipedia.org/wiki/Pilt:Smiley.svg&amp;amp;usg=AFQjCNG9vV1nrdx3smLQv-SmmAonV-ivlw"&gt;!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich heisst jetzt den IKT Kurs abschliessen und die Leistungsnachweise abliefern. Mit Wehmut denke ich an die Anfänge und die IKT-Woche im Oktober 2007. Während dieser Woche habe ich mehr Zeit am Laptop verbracht, als irgendwann sonst, geschwitzt, geflucht und doch viele Erfolgserlebnisse erzielt. Mit Wehmut aber auch Dankbarkeit schaue ich mich die &lt;a href="http://video.google.de/videoplay?docid=6371256355120642578"&gt;Aufnahme,&lt;/a&gt; die ich damals gemacht habe, und &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=7Wz4O1f14b0"&gt;die von Bernhard &lt;/a&gt;vom letzten Herbst, an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-2060083895820336784?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/2060083895820336784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=2060083895820336784' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/2060083895820336784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/2060083895820336784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2009/04/wor-einer-woche-erschien-in-der.html' title='One Laptop Per Child'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-4990269431079852785</id><published>2009-01-29T04:43:00.001-08:00</published><updated>2009-01-29T05:33:12.047-08:00</updated><title type='text'>Die letzte Präsenzveranstaltung vom 29.01.09</title><content type='html'>Ein kleines aber feines Grüppli sind wir im M 202: Max und 6 TeilnehmerInnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auswertung von E Assessment steht auf dem Programm, danach haben wir verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;E Assessment wird durchaus positiv bewertet, Max stellt uns die verschiedenen Schaltungsmöglichkeiten vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorteile sind: Fragen können beliebig durchgemischt werden, Korrekturen der Multiple-Choice und Antworten, in denen es um einen Begriff ging, werden automatisch geprüft und die Punkte automatisch gezählt. &lt;br /&gt;Solche Prüfungen können selbstverständlich als summative Prüfungen durchgeführt werden, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit anderen LP einen Pool an Fragen aufbauen und sie je nach Thema und Bedürfnis einsetzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Serious Games&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max schaltet das Spiel "Latin America" ein. Es wurde so aufbereitet, dass verschiedenen Sprachen gewählt werden können. Man kann es zwischenspeichern und in der spätern Sitzung wieder aufnehmen, ausreichend Text / Winleitung ist vorhanden, dann kann der Spieler aus zwei Rollen eine wählen. Die immer wieder erscheindenen Texte liefern die nötigen Informationen, die der Spieler - Journalist dann im Interview einsetzen sollte (Argumentatorium für das Schlussinterview). Schüler können in diesem Spiel stark inhaltlidch profitieren. &lt;br /&gt;Die Serious Games erheben den Anspruch nicht auf die Qualität eines "normales" Spieles.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-4990269431079852785?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/4990269431079852785/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=4990269431079852785' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/4990269431079852785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/4990269431079852785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2009/01/die-letzte-prasenzveranstaltung-vom.html' title='Die letzte Präsenzveranstaltung vom 29.01.09'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-9057989201527759088</id><published>2009-01-29T01:05:00.000-08:00</published><updated>2009-04-26T12:35:41.704-07:00</updated><title type='text'>E-Assessment: IKT-Literatur vom 22. Januar 2009</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=kVJBkNOjuGE&amp;amp;feature=PlayList&amp;amp;p=7A51F51A9FB41485&amp;amp;playnext=1&amp;amp;index=4"&gt;Jede neue Situation ist mit Anspannung verbunden &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tag war die Präsenzveranstaltung &lt;strong&gt;ohne&lt;/strong&gt; Max auf dem Fahrplan. Selbstorganisierend sollten wir die Prüfung (open books) bestreiten. Melanie bekam die Aufgabe den Rooter einzuschalten. Einige TeilnehmerInnen waren früzeitig bereit, die Anspannung im Raum M202 wuchs mit jeder Minute. Meine Anspannung machte sich bemerkbar, als ich die Startzeit der Prüfung auf dem Bildschirm gesehen habe: 15.30 Uhr. Toll. Sie hat sich aber gleichzeitig mit den Anderen eingeschaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir arbeiteten hohkonzentriert. Die Möglichkeit, Bücher zu benutzen, fand ich sehr konfortabel. Die zeit war ausreichend um die Antworten abzugeben und mich doch noch im Manches zu vertiefen, so dass ich am Schluss sagen konnte, dass diese Prüfung für mich einen grossen formativen Wert hatte. Das normative Wert sehe ich vor allem im Bereich Reflexion und Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgendes habe ich über Onlien-Assessment / E-Assessment gefunden (Wikipedia):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;E-Assessment und elektronische Testverfahren im Bildungswesen. Online- oder e-Assessments werden häufig verwendet um die Zugangsvoraussetzungen für Lerneinheiten zu testen, sie werden eingesetzt, um in Assessment Centern vorzuselektieren. Diese Verfahren müssen aber gegen Messverfahren abgegrenzt werden, die zur Verifizierung des Lernerfolgs eingesetzt werden. Diese computergestützte Prüfungen sind von dem Begriff regelmäßig nicht erfasst.&lt;br /&gt;Während "Assessments" vom Begriff her eher die Voraussetzungen für eine weitere Verwendung prüfen, stellen computergestützte Prüfungen oft den Erfolg nach Abschluss einer Lerneinheit fest.&lt;br /&gt;Einige Beispiele für computergestützte Prüfungen und Institutionen, die diese schon seit vielen Jahren und in größerem Umfang einsetzen lassen (vgl. Schaffert 2004, S. 4ff):&lt;br /&gt;Zunächst ein Beispiel aus der allgemeinen Bildung: Schon seit 1998 werden in Österreich die theoretischen Führerscheinprüfungen am Computer abgelegt.&lt;br /&gt;Bei den Schweizer Bundesbahnen werden die Lehrabschlussprüfungen seit 1972 mit Hilfe von speziellen Markierungskarten, die durch ein Computerprogramm ausgewertet wurden durchgeführt und werden inzwischen (natürlich) computergestützt durchgeführt.&lt;br /&gt;Auch der US-amerikanische Educational Testing Service (ETS) hat schon jahrelange Erfahrung in der Durchführung der vielen computergestützten Prüfungen, z.B. den Aufnahmetests der Universitäten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach (war es die Anspannung?) bin ich jedoch erkrankt und musste die folgenden Tage im Bett verbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max hat die Prüfungen schnell ausgewertet und bald konnte ich mich über das Prädikat "gut bestanden" freuen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-9057989201527759088?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/9057989201527759088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=9057989201527759088' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/9057989201527759088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/9057989201527759088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2009/01/e-assessment-ikt-literatur-vom-22.html' title='E-Assessment: IKT-Literatur vom 22. Januar 2009'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-2780954694889781681</id><published>2009-01-16T02:54:00.000-08:00</published><updated>2009-01-29T06:25:30.150-08:00</updated><title type='text'>Die Zukunft des Sterbens</title><content type='html'>In "&lt;a href="http://www.psychologie-heute.de/artikel/heft0901.html?a=4"&gt;Psychologie heute&lt;/a&gt;" vom Januar 2009 habe ich einen Artikel gelesen, den ich Euch nicht vorenthalten möchte und der meiner Meinung nach im Zusammenhang mit IKT und dessen Inhalten steht. In der Präsenzveranstaltung vom 8.01. hat Max über die neue Kommunikationskultur der Jugendlichen berichtet und Filmausschnitte gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maxi schreib in &lt;a href="http://maximarit.wordpress.com/"&gt;ihrem Blog &lt;/a&gt;darüber: &lt;em&gt;"Persönlich mache ich ebenfalls die Beobachtung: zwar simsen sie auch noch, jedoch die Kommunikation in ihren communities wie beispielsweise &lt;/em&gt;&lt;a title="ICQ" href="http://www.icq.com/"&gt;&lt;em&gt;ICQ&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; wird groß geschrieben. Sie reden über alles Mögliche, wann und wo man sich trifft, wer wo eine party &amp;amp; food organisiert, über die Erfahrungen in der Fahrstunde, aber auch das Organisieren von Reisen oder die Schule wird diskutiert etc. Sie chatten mit den Freunden, die sie kennen, aber auch mit vielen anderen, denen sie in real life - noch - nicht begegnet sind. Im Filmausschnitt wurden zwei junge Menschen interviewt und gefilmt: Der Laptop ist gegenwärtig, gehört total zum Alltagsgegenstand, der am Schreibtisch, auf dem Sofa und auf dem Bett benutzt wird. In einer bequemen Haltung ist das Bedienen der Tastatur so selbstverständlich wie das Cola-Trinken. "&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun steht im oben erwähnten Artikel ein anderes Thema im Vordergrund: "Wie kann man in der mobilen Gesellschaft der Toten gedenken?". In der individualisierten Welt von heute, die auch vom enttabuisierten mit dem eigenen Tod gekennzeichnet wird, werdn diejenigen, denen es wichtig ist, das Andenken selbst mitgestalten. Zu Lebzeiten könnten auf Nekroweblbog Informationen, Fotos, Filme platzieren und somit den Hinterbliebenen eine virtuelle Grabstätte zur Verfügung stellen, die die Letzteren "pflegen" werden. ["In memoriam" wird so zu "e-memorial". Aus&lt;em&gt; rest in peace &lt;/em&gt;wird&lt;em&gt; rest in web&lt;/em&gt;.] so der Autor, Andreas Belwe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-2780954694889781681?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/2780954694889781681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=2780954694889781681' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/2780954694889781681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/2780954694889781681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2009/01/die-zukunft-des-sterbens.html' title='Die Zukunft des Sterbens'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-7922073805453389080</id><published>2009-01-15T04:42:00.000-08:00</published><updated>2009-01-15T06:18:40.104-08:00</updated><title type='text'>Präsenzveranstaltung vom 15. Januar 2009</title><content type='html'>Max stellt uns ein Buch vor, mit dem er eventuell im nexten Modul arbeiten würde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hep-verlag.ch/course/view.php?id=820"&gt;Georges Murbach &lt;em&gt;Mit Web 2.0 das Internet aktiv mitgestalten, &lt;/em&gt;hep-Verlag 2008&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach gibt es noch organisatorische Fragen und Antworten und die ersten Mitstudierenden fangen mit ihren Kurzvorstellungen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Christel stellt ihre Wiki vor. Leider habe ich durch die Kapriolen meines Notebooks kurz ablenken lassen und die Ausführungen von Christel nicht zu 100% wahrgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sie und Melanie wollen eine Zusammenarbeit führen, in der sie ihre Interessen und Ressourcen optimal einsetzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Melanie verwirklich ihre Idee einer E-Coaching-Session als Betreuung / Begleitung der&lt;br /&gt;Maturaarbeit. Ziele sind u.A. Unterstützung der Schülerinnen, Bewusstseit für eigenen Ressourcen schaffen und Nutzung von Social Software.&lt;br /&gt;Melanie stellt ihr Projekt mittels einer ansprechenden PowerPoint Präsentation vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Stephanie (die mit Daniel im Rahmen eines E-Coaching zusammenarbeitet) Stellt ihre Vorhaben vor: einen Kieselalgenblog und ein Webquest. E-Coaching mit klaren und strukturierten Vorgaben möchte Stephanie für ihre SchülerInnen einführen, damit sie ihre lern- und Arbeitsverhalten reflektieren können, Fragen zu Lerninhalten stellen können etc. Schüler werden angehalten Lernberichte zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Jeweils werden Fragen nach Mehrwert und Mehraufwand für die Schüler gestellt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Dani Nimmt Bezug auf seinen Blog, in dem er auch seine Projekte: Fragenpools/Umfragen zu den Studienwochen auf ILIAS reflektieren wird. ECoaching ist jeweils mit Mehraufwand auch für die LP verbunden. Weiter gehört eine Webquest zu seinen Leistungsnachweisen, wobei er gerne die Technik kennenlernen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe meine Nichtgelungene Wiki vorgestellt, die ich jedoch als Leistungsnachweis bringen möchte, da viel Arbeit darin steckt und weil das Lerneffekt aus Fehlern nicht unterschätzt werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Bernhard: Projekt „Das falsche Gewicht“ gemäss Joseph Roth (Roman des 20 Jahrhunderts), für die Klasse 3K der PMS, 8 SchülerInnen der Kunst- und Sportklasse, die oft abwesend, da sie ihren Aktivitäten nachgehen. Somit ist E-Learning mit ihnen höchst sinnvoll. S sollen eine selbständige Klassenarbeit in Papier- und elektronischen Form abgegeben wird. Selbständige Informationenbeschaffung ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Einstieg mit einer Internet-Rallye&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Astrid bittet um Kommentare zu ihrem Blog und ihren Reflexionen. Eine Website, die als Kontaktplatform zu anderen Mathematiklehrern dienen sollte, Webquest und ein Internet-Rallye ergänzen ihre Leistungsnachweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Clemens stellt Blogals ein Selbsterfahrungsexperiment vor, E-Coaching durch die LP hat er sich vorgestellt, die er danach kommentieren würde.&lt;br /&gt;Weiter gehört ein WebQuest zu seinen Leistungsnachweisen: &lt;em&gt;Finding Ceres&lt;/em&gt; (es handelt sich um unser Sonnensystem). Bezug zu IKT: Reale Suche im Weltall wird durch die virtuelle Suche im Netz ersetzt. Eine Hypotese wird erstellt und Daten dazu gesucht und ausgewertet. Bei Internet-Rallye, das eher als konsolidierung des Wissens betrachtet wird, gibt es auf jeder Seite einen Link zu einer Wissensquelle, somit können Schüler noch dazu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Da die zeit um iwt, werden Martin und Corina  ihre Projekte im Rahmen von BP vorstellen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-7922073805453389080?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/7922073805453389080/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=7922073805453389080' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/7922073805453389080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/7922073805453389080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2009/01/prsenzveranstaltung-vom-15-januar-2009.html' title='Präsenzveranstaltung vom 15. Januar 2009'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-598607081644853242</id><published>2009-01-15T04:17:00.000-08:00</published><updated>2009-01-15T04:56:29.176-08:00</updated><title type='text'>Vorstellung der Projekte</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.tuebingen.de/bilddatenbank/Vielfalt.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 2026px; CURSOR: hand; HEIGHT: 1556px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://www.tuebingen.de/bilddatenbank/Vielfalt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Heute werden wir unsere Projekte vorstellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IKT-Projekte bzw. IKT-Konzepte/Projektskizzen vorstellen&lt;br /&gt;Kriterien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Präsentation des Projektes/Konzepts vor dem Plenum (Beamer, PP, Website)&lt;br /&gt;Inhalte: Name des Projekts, Fachbereich, pädagogisch/didaktische Ziele, Kontext, Evaluation&lt;br /&gt;Konzept muss visualisiert werden&lt;br /&gt;Es muss ein Bezug gemacht werden zu den IKT-Inhalten (siehe Modulbeschreibung) und der IKT-Literatur&lt;br /&gt;Dauer: max. 5 Minuten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meinen Leistungsnachweisen nebst der Präsenz (25 LP) und Blog (20 LP) gehören:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://abigails.wikispaces.com/"&gt;Wiki: Erlebnispädagogik &lt;/a&gt;inkl. *&lt;a href="http://draussenlernen.blogspot.com/"&gt;Blog: Erlebnispädagogik &lt;/a&gt;mit Reflexion über das Nichtgelingen meines Vorhabens 15 LP&lt;br /&gt;&lt;a href="http://wizard.webquests.ch/portaportese.html?page=16063"&gt;Webquest: Roma e Porta Portese &lt;/a&gt;30 LP (in dem ich meine Praktikumerfahrungen vom letzten Jahr wiederaufnehmen werde)&lt;br /&gt;Von „http://wiki.elearn.ch/index.php/Eva.jpg“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schwerpunkte sind: Kompetenzentwicklung und Lernen als Netzwerkarbeit, dabei wird die Metaebene mitberücksichtigt: Reflexionen / Feedback&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-598607081644853242?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/598607081644853242/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=598607081644853242' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/598607081644853242'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/598607081644853242'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2009/01/15-januar-2009.html' title='Vorstellung der Projekte'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-7642465901563689081</id><published>2009-01-08T04:35:00.000-08:00</published><updated>2009-01-14T23:37:49.917-08:00</updated><title type='text'>8. Januar 2009: Zum ersten Mal im neuen Jahr.</title><content type='html'>&lt;span style="color:#000099;"&gt;&lt;em&gt;Ich wünsche Allen, die meinen Blog lesen alles Gute im neuen Jahr, gutes Gelingen im Studium und doch Freude am Lernen, Unterrichten und am....Leben.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;strong&gt;Und nun sind wir in der ersten Präsenzveranstaltung im 2009&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigen Themen heute:&lt;br /&gt;- Standortbestimmungsfragen&lt;br /&gt;- Ende April ist &lt;a href="http://wiki.elearn.ch/index.php/Letzter_Abgabetermin_von_Kompetenznachweisen:_MO%2C_27._April_09"&gt;Deadline &lt;/a&gt;für die Projekte. Die Rubricks zu den Projekten sind auf Ilias (Deutsch oder Englisch) zu finden.&lt;br /&gt;- am &lt;a href="http://wiki.elearn.ch/index.php/15._Januar_09"&gt;15. Januar &lt;/a&gt;werden wir unsere Projekte / Konzepte visualisierend vorstellen sollen. Dauer max. 5 minuten: wichtig, dass wir das Hauptthema darin verknüpfen (z.B. Individualisierung, Reflexion mit den Lernenden etc.).&lt;br /&gt;&lt;div&gt;- E-Assesment wird &lt;a href="http://wiki.elearn.ch/index.php/22._Januar_09"&gt;in 2 Wochen &lt;/a&gt;stattfinden über die Lektüren (3 Bücher und das Heft), inklusive Feedback von uns, wie es für uns ist und ob wir auch diese Art Arbewit uns vorstellen könnten. Es wird eine offene Überprüfung der lektüren sein, basiert auf Reflexionen und Definitionen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;- In den weiteren Präsenzveranstaltungen besteht die Möglichkeit Workshop Arbeit durchzuführen, wobei wir an unseren Leistungsausweisen arbeiten könnten und Max uns dabei behilflich sein könnte. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;- "Serious Games" ist auch ein Vorschlag von Max: gratis Spiele, die man von UNO gratis bekommt und dann z.B. Abwerfen von Lebensmitteln über ein Gebiet, oder journalistische Arbeit in Südamerika macht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;- Anfang der Lektion: Ausschnitt aus einer 3Sat Sendung über die Technologien, danach Medienphilosophische Aspekte und dann Änderungen, die stattfinden (e-mail ist bei den Jungen bereits out, hingegen MSN, u. a. sind in).&lt;br /&gt;- Interface Sysem von &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;a href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/neues/sendungen/magazin/129176/index.html"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Dale Herigstad&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;entwickelt für Tom Cruise in "Minority Report". Eine Technologie, die gemäss der Sendung 60 Jahre in der Zukunft liegen. Die Bewegungssteuerung ist einfach gestaltet, so dass alle User damit umgehen können. Berürungsfreie Steuerung der Geräte, sogar durch die Gedanken scheint durchaus realistisch zu werden. Für Computerspiele ist es durchaus interessante, Frustration, Schwierigkeitsgrad etc. würde erkannt und Reaktion darauf würde sofort eingeleitet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Generation im Internet: Interfaces, MSN Chatten, mit vielen Kolleginnen und Kollegen gleichzeitig, was interessanter ist als nur mit einer Person zu mailen. Das Warten fällt aus und man bekommt sofort die Antwort. 200 bis 300 Bekantne gehören zum Alltag der Jugendlichen. Der direkte Austausch passiert synchron, dabei spielen die Emotionenn eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;Die kommenden Präsenzphasen werden zum Teil auch im Hafenzenter stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Benützung der Abkürzungen gehört auch dazu, so dass eine Sprachänderung stattfindet. "Die Sprache muss auch dem Medium entsprechen", sagt &lt;a href="http://www.linguistik.hu-berlin.de/syntax/"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Prof. Norbert Fries&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;von der &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;a href="http://www.hu-berlin.de/"&gt;Humbold Universität Berlin&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optimierung des bestehendes Bildungssystems mit gebrauch der Medienwelt, vor allem der neuen Medien:&lt;br /&gt;Was passiert, wenn das Bildungssystem mit den neuen Medienräumen konfrontiert wird?&lt;br /&gt;"Medien ist etwas, was in der Mitte steht, die NUR Transportfunktion ist aber bereits obsolet geworden", sagt Max. "So wie die Schriftlichkeit unsere Kultur beeinflusst und geänder hat, so wird es auch mit dem Einfluss der neuen Medien passieren. "&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konkret für unsere Leistungsnachweise hat dies auch konkrete Auswirkungen: im Blog kann ich mich selbstdarstellen, andere Leute können mitschreiben. Wichtig ist, dass in den leistungsnachweisen nicht die trivialen Übungen gemacht werden, sondern, dass das Zusammenspiel/die Beeinflussung Medien &gt; Bildung darin gespiegelt wird. Dass, nach bedarf, eine zusätzliche Reflexion (zum beispiel im verlinkten Blog Beitrag) erstellt wird, falls unser Leistungsnachweis nicht selbstsprechend genug ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegenteil hat die Bildung auch einen Einfluss auf die Medien. Portfolio als ein Instrument der Selbstpräsentation / Selbstverkauf wird so zum E-Portfolio, in dem ich handkehrum Arbeiten präsentieren, die ich in einem herkömmlichen Portfolio nicht tun könnte (Videosequenz, Ipod etc.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Netzwerk der unterschiedlichen Aktanten (&lt;a href="http://fuchs.icts.sbg.ac.at/technsoz/actornetwork.html"&gt;Actor - Network Teorie&lt;/a&gt;) beruht auf der Theorie von Bruno Latour. Das Thema und die Grundlagen der Medienkultur wurde im Buch "Multimedia", facultas wuv, 2008, von &lt;a href="http://www.medienphilosophie.net/"&gt;Frank Hartmann &lt;/a&gt;zusammengefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter können wir als Lehrpersonen mit unseren lernenden die Medien - Bildung Zusammenspiel einsetzen und dies mit unseren Lernenden reflektieren, was es für eine Auswirkung für sie und für ihre berufliche Zukunft haben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max möchte auch an der PHTG Vorschungsprojekte aufgleisen, die jedoch im Moment mit verschiedenen Stolpersteinen zu rechnen haben, vor allem die fehlenden Programme auf dem Markt, Produkte, die man erwerben könnte (z.B. E-Portfolio Platformen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade eben hat Daniel mitgeteilt, dass er auf seinem &lt;a href="https://danbaenikt.wordpress.com/"&gt;Blog&lt;/a&gt; ganz viele Informationen und Links platziert hat.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-7642465901563689081?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/7642465901563689081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=7642465901563689081' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/7642465901563689081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/7642465901563689081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2009/01/8-januar-2009-zum-ersten-mal-im-neuen.html' title='8. Januar 2009: Zum ersten Mal im neuen Jahr.'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-6961687040681954545</id><published>2008-11-13T11:43:00.000-08:00</published><updated>2008-11-13T11:54:06.070-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Empfehlenswert der Vortrag von Sonja Ganguin aus der Reihe E-Learning 3D (EL3)präsentiert durch die Universität Bielefeld , unter dem Titel: Spielend Lernen? Game Based Learning in der Weiterbildung". In ihrem "Zweite Welt" Vortrag  versucht Frau Ganguin die These von Marc Prensky, USA, des Begründrs von "Digital Game-based learning" und Autors des Buches unter dem gleichnamigen Titel zu wiederlegen: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=nStkSjbiGgU&amp;amp;feature=related"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=nStkSjbiGgU&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-6961687040681954545?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/6961687040681954545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=6961687040681954545' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/6961687040681954545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/6961687040681954545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2008/11/empfehlenswert-der-vortrag-von-sonja.html' title=''/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-2016102120205937117</id><published>2008-11-13T10:58:00.000-08:00</published><updated>2008-11-13T11:43:27.925-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Mitten in einer intensiven Arbeitswoche habe ich die E-Mail von Max geöffnet und bin von allen Wolken gefallen. Die Termine sind abgelaufen, Max erteilt uns eine Gnadenfrist um unsere Aufträge zu erledigen, sonst...&lt;br /&gt;Sonst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;" Termine und "Jobs to do", die ich auf unserer &lt;a class="glossary autolink glossaryid196" title="Kurs-Glossar: WiKi" href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;amp;DEST=http%3A%2F%2Fmoodle.elearn.ch%2Fmod%2Fglossary%2Fshowentry.php%3Fcourseid%3D117%26amp%3Bconcept%3DWiKi" target="_blank"&gt;WIKI&lt;/a&gt;-Seite: z.B. &lt;a title="Jobs to do" href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;amp;DEST=http%3A%2F%2Fwiki.elearn.ch%2Findex.php%2F30._Oktober_08" target="_blank"&gt;http://wiki.elearn.ch/index.php/30._Oktober_08 &lt;/a&gt;definiere, sind zwingend. Das Nichteinhalten dieser Rahmenbedingungen hat sinnvollerweise Konsequenzen. D.h., dass ich z.B. massiv Leistungspunkte abziehe für nicht eingereichte Aufgaben bzw. Aufgaben die zu spät eingereicht werden. Mehrmaliges Nicht-Einreichen bzw. zu spätes Einreichen kann in letzter Konsequenz also zu einem Prädikat "Fail" führen, was bedeutet, dass keine ECTS-Punkte vergeben werden. Bezüglich den "Jobs to do" vom 7. November: Ich bin bereit, als einmalige Ausnahme, einen Aufschub zu gewähren auf DO, 13. November 2008.Ich hoffe, dass ihr von den obigen diversen Ressourcen rege Gebrauch macht und diese Erkenntnisse zu eurem IKT-Kompetenzaufbau nutzt. Mir ist bewusst, dass wenn man Rahmenbedingungen durchsetzt, man sich damit nicht bei allen sehr beliebt macht. Das nehme ich in Kauf. Es wäre in diesem Zusammenhang sicher spannend zu reflektieren, wie ihr in eurem Unterricht Rahmenbedingungen setzt und durchsetzt. Ich denke, dass gera de auch dieser Perspektivenwechsel viel dazu beitragen kann, nützliche Kompetenzen im Zusammenhang mit dem LehrerInnenberuf aufzubauen. In diesem Sinne wünsche ich euch weiterhin viele spannende und lehrreiche Momente im Praktikum.Herzliche GrüsseMax"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blankes Entsetzen und Stress. Wenn Max so etwas schreibt, dann meint er es ERNST. Sofort habe ich angefangen die Blog-Einträge meiner Kolleginnen und Kollegen zu lesen und die &lt;a href="http://podcast.ffhs.ch/groups/moodlekonferenz2008/blog/"&gt;Kurzfilme au der Konferenz &lt;/a&gt;anzuschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In erster Linie hat mich das Thema  Kompetenzen interessiert, dazu sind zwei Beiträge vorhanden:&lt;br /&gt;– Kompetenzentwicklung in der Praxis und&lt;br /&gt;– Von der Qualifikation zur Kompetenzentwicklung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ergebniss des Workshops "Emotional Hook" war ebenfalls vom grossen Interesse für mich; dabei haben die Teilnahmer festgestellt, dass im E-Learning, wie auch in einem realen Learnarrangement die Emotionen und die Gruppenzugehörigkeit von grossen Bedeutung sind. Wenn man also die Technologie ausklammern würde, würde man am Schluss die gleichen Merkmale finden, die für jedes Lernen typisch sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-2016102120205937117?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/2016102120205937117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=2016102120205937117' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/2016102120205937117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/2016102120205937117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2008/11/mitten-in-einer-intensiven-arbeitswoche.html' title=''/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-4575432294474818439</id><published>2008-10-30T05:43:00.000-07:00</published><updated>2008-10-30T07:20:51.806-07:00</updated><title type='text'>30. Oktober 2008</title><content type='html'>Am Anfang der Presenzveranstaltung stellt Max die Jobs to do für die nächste Zukunft. Am 7. November fällt die Veranstaltung aus, da an diesem Tag (und am Freitag)eine Moodle - Konferenz in Zug stattfinden wird. Diejenigen, die nach Zug fahren können, werden angehalten, einen Blog (Eintrag) darüber zu schreiben. Dabei sollte man die Blog-Regeln befolgen (vielele Verlinkungen; unter anderem Multimedia einsetzen, mindestens eine 1/2 Seite Text dazu).&lt;br /&gt;Wir sollten unsere delicious-Site und eventuelle andere Projekte auf unseren persönlichen Wiki - Seiten verlinken.&lt;br /&gt;Erwerb der Kompetenz im Bereich "Neue Medien" soll mit den praktischen Übungen vernetzt und reflektiert werden. In der vorlesungsfreien Zeit (Praktika) sollen wir ins Moodle-Forum je mindesten 3 Beiträge schreiben und mindestens 3 Beiträge anderer Teilnehmer lesen und kommentieren.&lt;br /&gt;Die Partnerarbeit sollten wir in Angriff nehmen - dazu könnten &lt;a href="http://andreastoppa.wordpress.com/"&gt;Andrea&lt;/a&gt; und ich den WIKI zur Elebnispädagogik benützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Weiter präsentiert uns Max die Kunst des Tags - Anlegens in delicious.&lt;br /&gt;- Internet &lt;a href="http://www.klick.ch/rallye/"&gt;rallye&lt;/a&gt; wird weiter vorgestellt: Seiten-Posten werden hergestellt, dabei kommen die Spielteilnehmer nach der Lösung der Aufgabe automatisch auf die &lt;a href="http://www.klick.ch/rallye/derwisch.htm"&gt;folgende Seite&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Solch ein rallye eignet sich auch als Gruppenaufgabe. einige Teilnehmer stellen Seiten zusammen, danach werden die einzelnen Seiten zu einem Ganzen gefügt.&lt;br /&gt;- WebQuest ist das nächste Thema. WebQuests geben sehr vielfältige Möglichkeiten das selbständige Lernen zu fördern. Im Netz bin ich auf ein WebQuest gestossen, das unsere Sek I Lehrer mindestens teilweise benützen können, z.B. zum &lt;a href="http://www.webquests.ch/forum/forumdisplay.php?f=6"&gt;Thema Berufswahl&lt;/a&gt;, Sprachen (&lt;a href="http://www.astrid-hillenbrand.de/Nice/inhalt/promener.htm"&gt;Französisch&lt;/a&gt;) etc.&lt;br /&gt;- Die Teilnehmer, die mit E-Portfolio arbeiten möchten, können sich das &lt;a href="http://max.woodtli.googlepages.com/e-portfolio"&gt;Beispiel von Max &lt;/a&gt;anschauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-4575432294474818439?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/4575432294474818439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=4575432294474818439' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/4575432294474818439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/4575432294474818439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2008/10/30-oktober-2008.html' title='30. Oktober 2008'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-74792820973652014</id><published>2008-10-23T05:03:00.001-07:00</published><updated>2008-11-13T10:24:40.076-08:00</updated><title type='text'>23. Oktober 2008</title><content type='html'>Nach der anfänglichen Verwirrung, die mit den Räumlichkeiten zu tun hatte, sind wir doch im Medienraum des Neubaus gelandet. Max berichtet über die &lt;a href="http://www.elearn.ch/blog/?p=64"&gt;Moodlekonferenz&lt;/a&gt; vom 6. und 7. november in Zug. Die Präsenzveranstaltung findet nicht statt, die Teilnahme an der Konferenz am Donnerstag ist für uns kostenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter, im Rahmen des Inputs stellt Max die Querschnittkompetenzen vor:&lt;br /&gt;Medienkompetenzen gehören zu Querschnittskompetenzen - existieren nicht als selbständige Kompetenzbereich. Andere Querschnittkompetenzen sind Interkulturelle Kompetenz, Führungskompetenz, Innovationskompetenz...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zusammenhang mit diesen Kompetenzen werden wir verschiedene Begriffe anhand dessen Anwendung lernen: Blog, e-portfolios, moodle, socialnetworking, podcast, socialbookmarking etc. Medienarbeit bedeutet auch sich mit der Internettechnologie auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;Blended Learning beinhaltet verschiedene Arbeitsformen, deren Gebrauch sollte kritisch und sinnvoll eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;Didaktische Grundelementesind gegeben: sehen, hören, lesen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;strong&gt;Die Mediendesign-Aspekte (&lt;/strong&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;Die Regeln basieren auf den traditionellen Grundsätzen)&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;:&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1. Text, &lt;a href="http://foto.germanblogs.de/archive/2006/07/29/1esjh1wvd1whm.htm"&gt;Bilder, Grafiken&lt;/a&gt;: Text kurz und prägnant halten, Bilder sollen die Aussage des Textes unterstützen&lt;br /&gt;- Formate fürs Web &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jpg"&gt;JPG&lt;/a&gt; und &lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Png"&gt;PNG&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; (für Fotos) / &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIF"&gt;GIF&lt;/a&gt; (für &lt;a href="http://www.selfhtml.net/grafik/formate.htm"&gt;Grafiken&lt;/a&gt;), hingegen nicht geeignet sind BMP, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PCX"&gt;PCX&lt;/a&gt;, TIF, da zu aufwändig und zu gross für uns zu bearbeiten.&lt;br /&gt;- Dateigrössen (KB): Fotos und Grafiken sollten &lt;strong&gt;kleiner als 400&lt;/strong&gt; KB sein!&lt;br /&gt;- Bildgrössen: Bildgrössen auf Bildschirmgrössen (z.B. 1024 x 768 Pixel) anpassen. Keine bildschirmfüllende Bilder!&lt;br /&gt;Die Bildschirmgrösse hat sich seit der 80. Jahren verändert - von 640 x 480 über 800 x 600,&lt;br /&gt;1024 x 768 bis zu 1280 x 1024. Dieses Wissen sollte berücksichtigt werden auch beim Kontakt mit Leuten, die ältere Maschinen und / oder Software haben!&lt;br /&gt;- Typografie: Schriftarten, Schriftschnitt, Schriftgrösse, Zeilenbreite (empfehlung von Max ist nicht seriefen ?) Schriften zu benützen, d.H. nicht diejenigen, die Zeitung verwenden.&lt;br /&gt;- Farben: Die psychologische Farbwirkung beachten, auch wenn man eine Unmenge an Möglichkeiten im Computer hat, bestimmte Farbkontrasten sollte man vermeiden, da sie schwer lesbar sind und sehr stark irritieren - Max zeigt uns dazu Beispiel, die ein AUA-Effekt hervorrufen (rot auf grün, blau auf grün, rot auf blau etc. -Mischungen von rot, blau und grün)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.Ton: Nicht gleichzeitig zu geschriebenem Text&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Animation un Video: Müssen einen Mehrwert für die Lernenden darstellen / Aufwand?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Interaktive Elemente, z. B. Tests: sollten motivationsfördernd, relevant, geeignet um das Verstehen, Behalten und den Transfer zu fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrea, mein Lernpartner, hat auch einen &lt;a href="http://andreaikt.blogspot.com/"&gt;Blog&lt;/a&gt; in seiner Persönlichen Lernumgebung eröfnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max hat die &lt;a href="http://ilias.phtg.ch/repository.php?ref_id=40859&amp;amp;cmd=sendfile"&gt;PowerPoint Presentation &lt;/a&gt;auf Ilias hochgeladen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-74792820973652014?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/74792820973652014/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=74792820973652014' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/74792820973652014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/74792820973652014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2008/10/23-oktober-2008.html' title='23. Oktober 2008'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-6582722587732716626</id><published>2008-10-23T04:14:00.000-07:00</published><updated>2009-04-26T12:18:08.533-07:00</updated><title type='text'>Donnerstag, 2. Oktober 2008</title><content type='html'>In der zweiten Präsenzveranstaltung steht PLE im Mittelpunkt: Personal Learning Environment. Max berichtet über "isolierte Lerninseln" - Lenumgebung 1.0 im Gegensatz zur Lernumgebung 2.0, die ein portal und Wegweiser ins Internet darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der lerner, die Lernerin konfiguriert sich die persönliche Lern- und Arbeitsumgebung selber, die Lehrperson aggregiert dadurch Ressourcen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kennzeichen der Lehrinseln aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter Dehnbostel, Heinz Holz, Hermann Novak, Dorothea Schemme: „Mitten im Arbeitsprozess: Lerninseln: Hintergründe, Konzeption, Praxis, Handlungsanleitung“. Hg.: Bundesinstitut für Berufsbildung. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2001. Das wohl charakteristischste Merkmal der Lerninsel ist ihre Einbettung in den Arbeitsprozess. Nur so kann eine wirkliche Verbindung von Arbeiten und Lernen gewährleistet werden. Die Arbeitssituation ist real mit allen Problemen und unvorhergesehenen Situationen, sie muss nicht (wie in so vielen Ausbildungsstätten) nachgebildet werden. Lösungen müssen sofort bearbeitet und auch angewendet werden.Ein weiteres wichtiges Merkmal der Lerninsel besteht in der Aufgabenintegration, das heißt sie verbindet Aufgaben miteinander, bei denen früher oft Arbeitsteilung vorzufinden war. Sie verknüpft insbesondere planende, steuernde und prüfende Funktionen mit den produzierenden.Die Lerninsel, und somit jeder einzelne ihrer Teilnehmer, ist dafür verantwortlich, dass die Produkt- und Prozessqualität gewährleistet wird. Auch wenn sie eine Ausbildungsfunktion besitzt, wird der Lerninsel keine Extrastellung im Arbeitsprozess eingeräumt. Es wird die gleiche Arbeitsleistung erwartet. Durch das Arbeiten in der Gruppe, das Lernen im Team werden auch soziale Kompetenzen erlernt. Die Lerninsel setzt sich nicht nur aus einer Berufsgruppe zusammen, sie vereint unterschiedliche Berufsgruppen miteinander, die im Lernprozess voneinander profitieren.Natürlich muss eine Lerninsel auch bis zu einem gewissen Grad angeleitet werden. Diese Aufgabe übernimmt ein so genannter Lerninselfachausbilder oder -begleiter. Notwendig ist dafür eine hohe fachliche Qualifikation, er muss jedoch auch auf sozialem und methodischem Gebiet kompetent sein. Seine Funktion besteht darin, die Gruppe zum selbständigen Lernen anzuleiten, er übernimmt also eher die Rolle eines Beraters. Der Lerninselfachausbilder ist auch selbst Mitarbeiter der jeweiligen Abteilung, was die Integration in den Arbeitsprozess fördert. In einer Lerninsel wird ständig versucht, den Arbeits- und Lernprozess noch zu verbessern. Es findet eine Supervision statt.Dehnbostel bezeichnet die Lerninsel somit als ein ganzheitliches Konzept, dessen Ziel es ist, „berufliche Handlungsfähigkeit“ zu erreichen. „Die Einheit von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz gehört zu den unverwechselbaren Kennzeichen einer Lerninsel“ (Dehnbostel 2001, 12).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir machen uns vertraut mit den Begriffen des &lt;a href="http://mediendidaktik.port07.de/?p=76"&gt;PLE&lt;/a&gt; und versuchen daraus ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cluster_(Kreatives_Schreiben)"&gt;Cluster&lt;/a&gt; zu zeichnen.&lt;br /&gt;Danach richten wir unsere eigene PLE im iGoogle ein, bereichern sie mit Bookmarks, Notizzettelund Tags.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-6582722587732716626?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/6582722587732716626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=6582722587732716626' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/6582722587732716626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/6582722587732716626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2008/10/donnerstag-2-oktober-2008.html' title='Donnerstag, 2. Oktober 2008'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2503407779740163563.post-4821623842051469614</id><published>2008-09-25T06:07:00.000-07:00</published><updated>2008-10-23T04:13:25.479-07:00</updated><title type='text'>25.09.08</title><content type='html'>Die erste präsenzveranstaltung IKT. Max hat uns bereits die &lt;a href="http://www.netvibes.com/mwoodtli#IKT_(PHTG)"&gt;Willkomgrüsse&lt;/a&gt; per Ilias zugestellt :).Es ist schön Max wieder zu treffen und ich freue mich auf die Möglichkeit, meine IKT Kentnisse zu erweitern. &lt;a href="http://www.klickdichschlau.at/quiz/index.php"&gt;Klickdichschlau&lt;/a&gt; war für mich ernüchternd, da ich die 70%, die Max erwähnt, nicht erreicht habe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewöhnungsbedürftig sind die Räumlichkeiten. Noch nicht fertig, fensterlos (mindestens 202), heiss und nicht belüftet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto Vernetzung. Wir führen Einzelgespräche, suchen nach Gemeinsamkeiten und anschliessend vernetzen uns auf Flipchartblättern. Das Ziel ist möglichst viele Personen ansatzweise kennenzulernen, über Interessen, Leben und Beruf austauschen und die gefundenen Gemeinsamkeiten schriftlich festhalten. Das entstandene Bild anschliessend &lt;a href="http://picasaweb.google.com/Max.Woodtli/IKT0809?authkey=VRgPg1F0XWw#"&gt;fotografiert&lt;/a&gt; und auf &lt;span&gt;&lt;a href="http://ilias.phtg.ch/"&gt;Ilias&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Max informiert uns über die Inhalte, Zielsetzung und Leistungsnachweise des Moduls. Fragen zum Letzteren beanspruchen die meiste Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich versuche mich jetzt wieder im Bereich Blog. Letztes Jahr habe ich einen im IKT BUA geschrieben, im ersten Praktikum habe ich auch einen Blog für den Unterricht mit der 2. Klasse verwendet, in der Berufspädagogik habe ich zu wenig Puste gehabt. Ein selbstbestimmter Leistunsnachweis zu meiner Berufstätigkeit als Schulleiterin einer &lt;a href="http://www.sekermatingen.ch/"&gt;Sekundarschule&lt;/a&gt; würde mich auch reizen. Eine E-Coaching-Session ist auch ein Bereich in dem ich mich wohlfühlen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich merke, dass die Erfahrungen, die ich im ersten Studienjahr gesammelt habe - in der ersten Linie  IKT BUA, aber auch die Arbeiten aus der Berufspädagogik, vom grossen Nutzen für das Modul sein werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2503407779740163563-4821623842051469614?l=ewasikt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ewasikt.blogspot.com/feeds/4821623842051469614/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2503407779740163563&amp;postID=4821623842051469614' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/4821623842051469614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2503407779740163563/posts/default/4821623842051469614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ewasikt.blogspot.com/2008/09/250908.html' title='25.09.08'/><author><name>Ewa`s Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_MjOFqdZ-UuI/SNuq3YSvywI/AAAAAAAABTk/Q-fygiWDfi4/S220/Eva.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
