Donnerstag, 13. November 2008
Empfehlenswert der Vortrag von Sonja Ganguin aus der Reihe E-Learning 3D (EL3)präsentiert durch die Universität Bielefeld , unter dem Titel: Spielend Lernen? Game Based Learning in der Weiterbildung". In ihrem "Zweite Welt" Vortrag versucht Frau Ganguin die These von Marc Prensky, USA, des Begründrs von "Digital Game-based learning" und Autors des Buches unter dem gleichnamigen Titel zu wiederlegen: http://www.youtube.com/watch?v=nStkSjbiGgU&feature=related
Mitten in einer intensiven Arbeitswoche habe ich die E-Mail von Max geöffnet und bin von allen Wolken gefallen. Die Termine sind abgelaufen, Max erteilt uns eine Gnadenfrist um unsere Aufträge zu erledigen, sonst...
Sonst:
" Termine und "Jobs to do", die ich auf unserer WIKI-Seite: z.B. http://wiki.elearn.ch/index.php/30._Oktober_08 definiere, sind zwingend. Das Nichteinhalten dieser Rahmenbedingungen hat sinnvollerweise Konsequenzen. D.h., dass ich z.B. massiv Leistungspunkte abziehe für nicht eingereichte Aufgaben bzw. Aufgaben die zu spät eingereicht werden. Mehrmaliges Nicht-Einreichen bzw. zu spätes Einreichen kann in letzter Konsequenz also zu einem Prädikat "Fail" führen, was bedeutet, dass keine ECTS-Punkte vergeben werden. Bezüglich den "Jobs to do" vom 7. November: Ich bin bereit, als einmalige Ausnahme, einen Aufschub zu gewähren auf DO, 13. November 2008.Ich hoffe, dass ihr von den obigen diversen Ressourcen rege Gebrauch macht und diese Erkenntnisse zu eurem IKT-Kompetenzaufbau nutzt. Mir ist bewusst, dass wenn man Rahmenbedingungen durchsetzt, man sich damit nicht bei allen sehr beliebt macht. Das nehme ich in Kauf. Es wäre in diesem Zusammenhang sicher spannend zu reflektieren, wie ihr in eurem Unterricht Rahmenbedingungen setzt und durchsetzt. Ich denke, dass gera de auch dieser Perspektivenwechsel viel dazu beitragen kann, nützliche Kompetenzen im Zusammenhang mit dem LehrerInnenberuf aufzubauen. In diesem Sinne wünsche ich euch weiterhin viele spannende und lehrreiche Momente im Praktikum.Herzliche GrüsseMax"
Blankes Entsetzen und Stress. Wenn Max so etwas schreibt, dann meint er es ERNST. Sofort habe ich angefangen die Blog-Einträge meiner Kolleginnen und Kollegen zu lesen und die Kurzfilme au der Konferenz anzuschauen.
In erster Linie hat mich das Thema Kompetenzen interessiert, dazu sind zwei Beiträge vorhanden:
– Kompetenzentwicklung in der Praxis und
– Von der Qualifikation zur Kompetenzentwicklung.
Das Ergebniss des Workshops "Emotional Hook" war ebenfalls vom grossen Interesse für mich; dabei haben die Teilnahmer festgestellt, dass im E-Learning, wie auch in einem realen Learnarrangement die Emotionen und die Gruppenzugehörigkeit von grossen Bedeutung sind. Wenn man also die Technologie ausklammern würde, würde man am Schluss die gleichen Merkmale finden, die für jedes Lernen typisch sind.
Sonst:
" Termine und "Jobs to do", die ich auf unserer WIKI-Seite: z.B. http://wiki.elearn.ch/index.php/30._Oktober_08 definiere, sind zwingend. Das Nichteinhalten dieser Rahmenbedingungen hat sinnvollerweise Konsequenzen. D.h., dass ich z.B. massiv Leistungspunkte abziehe für nicht eingereichte Aufgaben bzw. Aufgaben die zu spät eingereicht werden. Mehrmaliges Nicht-Einreichen bzw. zu spätes Einreichen kann in letzter Konsequenz also zu einem Prädikat "Fail" führen, was bedeutet, dass keine ECTS-Punkte vergeben werden. Bezüglich den "Jobs to do" vom 7. November: Ich bin bereit, als einmalige Ausnahme, einen Aufschub zu gewähren auf DO, 13. November 2008.Ich hoffe, dass ihr von den obigen diversen Ressourcen rege Gebrauch macht und diese Erkenntnisse zu eurem IKT-Kompetenzaufbau nutzt. Mir ist bewusst, dass wenn man Rahmenbedingungen durchsetzt, man sich damit nicht bei allen sehr beliebt macht. Das nehme ich in Kauf. Es wäre in diesem Zusammenhang sicher spannend zu reflektieren, wie ihr in eurem Unterricht Rahmenbedingungen setzt und durchsetzt. Ich denke, dass gera de auch dieser Perspektivenwechsel viel dazu beitragen kann, nützliche Kompetenzen im Zusammenhang mit dem LehrerInnenberuf aufzubauen. In diesem Sinne wünsche ich euch weiterhin viele spannende und lehrreiche Momente im Praktikum.Herzliche GrüsseMax"
Blankes Entsetzen und Stress. Wenn Max so etwas schreibt, dann meint er es ERNST. Sofort habe ich angefangen die Blog-Einträge meiner Kolleginnen und Kollegen zu lesen und die Kurzfilme au der Konferenz anzuschauen.
In erster Linie hat mich das Thema Kompetenzen interessiert, dazu sind zwei Beiträge vorhanden:
– Kompetenzentwicklung in der Praxis und
– Von der Qualifikation zur Kompetenzentwicklung.
Das Ergebniss des Workshops "Emotional Hook" war ebenfalls vom grossen Interesse für mich; dabei haben die Teilnahmer festgestellt, dass im E-Learning, wie auch in einem realen Learnarrangement die Emotionen und die Gruppenzugehörigkeit von grossen Bedeutung sind. Wenn man also die Technologie ausklammern würde, würde man am Schluss die gleichen Merkmale finden, die für jedes Lernen typisch sind.
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