Donnerstag, 30. Oktober 2008

30. Oktober 2008

Am Anfang der Presenzveranstaltung stellt Max die Jobs to do für die nächste Zukunft. Am 7. November fällt die Veranstaltung aus, da an diesem Tag (und am Freitag)eine Moodle - Konferenz in Zug stattfinden wird. Diejenigen, die nach Zug fahren können, werden angehalten, einen Blog (Eintrag) darüber zu schreiben. Dabei sollte man die Blog-Regeln befolgen (vielele Verlinkungen; unter anderem Multimedia einsetzen, mindestens eine 1/2 Seite Text dazu).
Wir sollten unsere delicious-Site und eventuelle andere Projekte auf unseren persönlichen Wiki - Seiten verlinken.
Erwerb der Kompetenz im Bereich "Neue Medien" soll mit den praktischen Übungen vernetzt und reflektiert werden. In der vorlesungsfreien Zeit (Praktika) sollen wir ins Moodle-Forum je mindesten 3 Beiträge schreiben und mindestens 3 Beiträge anderer Teilnehmer lesen und kommentieren.
Die Partnerarbeit sollten wir in Angriff nehmen - dazu könnten Andrea und ich den WIKI zur Elebnispädagogik benützen.

- Weiter präsentiert uns Max die Kunst des Tags - Anlegens in delicious.
- Internet rallye wird weiter vorgestellt: Seiten-Posten werden hergestellt, dabei kommen die Spielteilnehmer nach der Lösung der Aufgabe automatisch auf die folgende Seite.
Solch ein rallye eignet sich auch als Gruppenaufgabe. einige Teilnehmer stellen Seiten zusammen, danach werden die einzelnen Seiten zu einem Ganzen gefügt.
- WebQuest ist das nächste Thema. WebQuests geben sehr vielfältige Möglichkeiten das selbständige Lernen zu fördern. Im Netz bin ich auf ein WebQuest gestossen, das unsere Sek I Lehrer mindestens teilweise benützen können, z.B. zum Thema Berufswahl, Sprachen (Französisch) etc.
- Die Teilnehmer, die mit E-Portfolio arbeiten möchten, können sich das Beispiel von Max anschauen.

Donnerstag, 23. Oktober 2008

23. Oktober 2008

Nach der anfänglichen Verwirrung, die mit den Räumlichkeiten zu tun hatte, sind wir doch im Medienraum des Neubaus gelandet. Max berichtet über die Moodlekonferenz vom 6. und 7. november in Zug. Die Präsenzveranstaltung findet nicht statt, die Teilnahme an der Konferenz am Donnerstag ist für uns kostenlos.

Weiter, im Rahmen des Inputs stellt Max die Querschnittkompetenzen vor:
Medienkompetenzen gehören zu Querschnittskompetenzen - existieren nicht als selbständige Kompetenzbereich. Andere Querschnittkompetenzen sind Interkulturelle Kompetenz, Führungskompetenz, Innovationskompetenz...

Im Zusammenhang mit diesen Kompetenzen werden wir verschiedene Begriffe anhand dessen Anwendung lernen: Blog, e-portfolios, moodle, socialnetworking, podcast, socialbookmarking etc. Medienarbeit bedeutet auch sich mit der Internettechnologie auseinanderzusetzen.
Blended Learning beinhaltet verschiedene Arbeitsformen, deren Gebrauch sollte kritisch und sinnvoll eingesetzt werden können.
Didaktische Grundelementesind gegeben: sehen, hören, lesen

Die Mediendesign-Aspekte (Die Regeln basieren auf den traditionellen Grundsätzen):
1. Text, Bilder, Grafiken: Text kurz und prägnant halten, Bilder sollen die Aussage des Textes unterstützen
- Formate fürs Web JPG und PNG (für Fotos) / GIF (für Grafiken), hingegen nicht geeignet sind BMP, PCX, TIF, da zu aufwändig und zu gross für uns zu bearbeiten.
- Dateigrössen (KB): Fotos und Grafiken sollten kleiner als 400 KB sein!
- Bildgrössen: Bildgrössen auf Bildschirmgrössen (z.B. 1024 x 768 Pixel) anpassen. Keine bildschirmfüllende Bilder!
Die Bildschirmgrösse hat sich seit der 80. Jahren verändert - von 640 x 480 über 800 x 600,
1024 x 768 bis zu 1280 x 1024. Dieses Wissen sollte berücksichtigt werden auch beim Kontakt mit Leuten, die ältere Maschinen und / oder Software haben!
- Typografie: Schriftarten, Schriftschnitt, Schriftgrösse, Zeilenbreite (empfehlung von Max ist nicht seriefen ?) Schriften zu benützen, d.H. nicht diejenigen, die Zeitung verwenden.
- Farben: Die psychologische Farbwirkung beachten, auch wenn man eine Unmenge an Möglichkeiten im Computer hat, bestimmte Farbkontrasten sollte man vermeiden, da sie schwer lesbar sind und sehr stark irritieren - Max zeigt uns dazu Beispiel, die ein AUA-Effekt hervorrufen (rot auf grün, blau auf grün, rot auf blau etc. -Mischungen von rot, blau und grün)

2.Ton: Nicht gleichzeitig zu geschriebenem Text

3. Animation un Video: Müssen einen Mehrwert für die Lernenden darstellen / Aufwand?

4. Interaktive Elemente, z. B. Tests: sollten motivationsfördernd, relevant, geeignet um das Verstehen, Behalten und den Transfer zu fördern.

Andrea, mein Lernpartner, hat auch einen Blog in seiner Persönlichen Lernumgebung eröfnet.

Max hat die PowerPoint Presentation auf Ilias hochgeladen.

Donnerstag, 2. Oktober 2008

In der zweiten Präsenzveranstaltung steht PLE im Mittelpunkt: Personal Learning Environment. Max berichtet über "isolierte Lerninseln" - Lenumgebung 1.0 im Gegensatz zur Lernumgebung 2.0, die ein portal und Wegweiser ins Internet darstellt.

Der lerner, die Lernerin konfiguriert sich die persönliche Lern- und Arbeitsumgebung selber, die Lehrperson aggregiert dadurch Ressourcen.

Die Kennzeichen der Lehrinseln aus:

Peter Dehnbostel, Heinz Holz, Hermann Novak, Dorothea Schemme: „Mitten im Arbeitsprozess: Lerninseln: Hintergründe, Konzeption, Praxis, Handlungsanleitung“. Hg.: Bundesinstitut für Berufsbildung. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2001. Das wohl charakteristischste Merkmal der Lerninsel ist ihre Einbettung in den Arbeitsprozess. Nur so kann eine wirkliche Verbindung von Arbeiten und Lernen gewährleistet werden. Die Arbeitssituation ist real mit allen Problemen und unvorhergesehenen Situationen, sie muss nicht (wie in so vielen Ausbildungsstätten) nachgebildet werden. Lösungen müssen sofort bearbeitet und auch angewendet werden.Ein weiteres wichtiges Merkmal der Lerninsel besteht in der Aufgabenintegration, das heißt sie verbindet Aufgaben miteinander, bei denen früher oft Arbeitsteilung vorzufinden war. Sie verknüpft insbesondere planende, steuernde und prüfende Funktionen mit den produzierenden.Die Lerninsel, und somit jeder einzelne ihrer Teilnehmer, ist dafür verantwortlich, dass die Produkt- und Prozessqualität gewährleistet wird. Auch wenn sie eine Ausbildungsfunktion besitzt, wird der Lerninsel keine Extrastellung im Arbeitsprozess eingeräumt. Es wird die gleiche Arbeitsleistung erwartet. Durch das Arbeiten in der Gruppe, das Lernen im Team werden auch soziale Kompetenzen erlernt. Die Lerninsel setzt sich nicht nur aus einer Berufsgruppe zusammen, sie vereint unterschiedliche Berufsgruppen miteinander, die im Lernprozess voneinander profitieren.Natürlich muss eine Lerninsel auch bis zu einem gewissen Grad angeleitet werden. Diese Aufgabe übernimmt ein so genannter Lerninselfachausbilder oder -begleiter. Notwendig ist dafür eine hohe fachliche Qualifikation, er muss jedoch auch auf sozialem und methodischem Gebiet kompetent sein. Seine Funktion besteht darin, die Gruppe zum selbständigen Lernen anzuleiten, er übernimmt also eher die Rolle eines Beraters. Der Lerninselfachausbilder ist auch selbst Mitarbeiter der jeweiligen Abteilung, was die Integration in den Arbeitsprozess fördert. In einer Lerninsel wird ständig versucht, den Arbeits- und Lernprozess noch zu verbessern. Es findet eine Supervision statt.Dehnbostel bezeichnet die Lerninsel somit als ein ganzheitliches Konzept, dessen Ziel es ist, „berufliche Handlungsfähigkeit“ zu erreichen. „Die Einheit von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz gehört zu den unverwechselbaren Kennzeichen einer Lerninsel“ (Dehnbostel 2001, 12).

Wir machen uns vertraut mit den Begriffen des PLE und versuchen daraus ein Cluster zu zeichnen.
Danach richten wir unsere eigene PLE im iGoogle ein, bereichern sie mit Bookmarks, Notizzettelund Tags.